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Selbstmanagement: Stressabbau fördern!

Der Erfindungsreichtum in Sachen Stressabbau ist schon kurios. Da gibt es ein Anti-Stress-Mobil, in dem Sie gegen Bezahlung nach Herzenslust Porzellan gegen eine LKW-Wand werfen dürfen. Falls bei Ihnen das Stress-Mobil nicht vorbeikommt, versuchen Sie mal mit diesen Tipps, Ihren Stress zu reduzieren.

Selbstmanagement: Stressabbau fördern!

Erster Tipp für Stressabbau: Bewegung hilft!
Stress kann am schnellsten durch Bewegung abgebaut werden. Das reduziert Schmerzen, lockert die Muskulatur und macht den Kopf frei. Integrieren Sie einfach regelmäßige Bewegung in Ihren Alltag:

  • Nehmen Sie die Treppe statt des Aufzugs
  • Parken Sie Ihr Auto etwas weiter weg vom Büro und gehen Sie den Rest zu Fuß
  • Steigen Sie zwei Bus- oder Straßenbahnhaltestellen früher aus
  • Machen Sie in der Mittagspause einen Spaziergang

Der kleine zeitliche Mehraufwand steht in keinem Verhältnis zu dem gesundheitlichen Gewinn, der sich daraus ergibt.

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Zweiter Tipp für Stressabbau: Sekundenschlaf
Auch bekannt als Power-Nap. Ein beliebter Trick, den schon Albert Einstein nutzte, um wieder top-fit zu werden. So geht’s: Nehmen Sie einen Schlüsselbund in die Hand und setzen sich auf einen bequemen Stuhl oder gehen Sie auf die Toilette. Versuchen Sie so gut es geht, eine angenehme Haltung einzunehmen (Kopf an die Wand gelehnt) und dann entspannen Sie sich.

Sind Sie richtig k.o., dann nicken Sie nach einer kurzen Weile auch ein und der Schlüssel fällt Ihnen aus der Hand. Das Geräusch wird Sie wecken und Sie fühlen sich erfrischt und munter.

Haben Sie die Möglichkeit, sich hinzulegen (Home-Office), dann stellen Sie sich unbedingt einen Wecker für 10 Minuten. Warum? Sie schlafen sonst möglicherweise richtig ein und wachen erst nach geraumer Zeit wieder auf. Dann fühlen Sie sich verschlafen und matt.

Dritter Tipp für Stressabbau: Recken und strecken!
Computer vereinfachen zwar enorm die Arbeit, laden aber sehr zur falschen Sitzhaltung ein. Die Folge: Verspannungen, Rückenschmerzen, Stress. Denn Nacken, Schultern und Rücken verhärten sich und bilden verspannte Muskelverklebungen, die sich nicht so einfach lösen lassen.

So können Sie dem entgegenwirken: Stellen Sie sich hin und drücken Sie Ihre Schultern und den Oberkörper nach hinten – weg aus der Rundrückenhaltung. Dann beugen Sie sich nach vorn und tippen mit den Fingerspitzen leicht auf den Boden. Anschließend stellen Sie sich an eine Wand, stemmen Ihre Arme dagegen und schieben Ihr Becken nach vorn. Das ganze wiederholen Sie mehrmals.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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