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Selbstmanagement: Lernen Sie Nein-Sagen

Lesezeit: < 1 Minute Lassen Sie sich häufig überrumpeln und sagen vorschnell Ja, obwohl Ihnen ein Nein lieber gewesen wäre? Erfolgreiches Selbstmanagement greift nur dann, wenn Sie lernen, Nein zu sagen und Grenzen zu setzen. Falls Sie beides noch nicht so im Griff haben, kommt hier die gute Nachricht: Sie können es trainieren. Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei.

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Selbstmanagement: Lernen Sie Nein-Sagen

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1. Sagen Sie selbstbewusst Nein
Wenn Ihnen ein Nein zu hart erscheint oder unangenehm ist, dann "versüßen" Sie es, indem Sie es kurz begründen. Geben Sie dem Anfragenden zu verstehen, dass Sie seine Bitte schätzen und sich für sein Vertrauen bedanken. Aber sagen Sie nicht sofort zu, sondern bitten Sie um Bedenkzeit. Lassen Sie sich nicht überrumpeln und in die Ecke drängen, sondern wägen Sie Vor- und Nachteile in Ruhe ab. Bieten Sie im Gegenzug etwas an. 

  • Ja, aber nicht mehr heute.
  • Einverstanden, aber dann helfen auch Sie mir bei einer wichtigen Sache.
  • Ich tausche nur, wenn ich dafür nächsten Dienstag frei nehmen kann.

2. Zeigen Sie Grenzen auf
Sie können Erwartungen anderer nicht immer entsprechen. Lehnen Sie solche Aufgaben ab, die Sie nicht erfüllen können oder wollen. Vor allem dann, wenn sie unangemessen sind oder zusätzlich erfüllt werden sollen. Und: Lassen Sie sich nicht alles gefallen: 

  • Wenn Sie in Bus oder Bahn unterwegs sind, teilen Sie lärmenden Telefonierern Ihren Wunsch nach Ruhe mit.
  • Beenden Sie Gespräche, die Sie nur aus Höflichkeit weiterführen würden.
  • Gehen Sie gegen unsachliche Kritik vor.
  • Weisen Sie ungeduldige und unhöfliche Unterbrechungen zurück.

3. Entschuldigen Sie sich nicht
Wenn Sie nicht wollen, sagen Sie schlicht und einfach Nein. Sie müssen Ihr Verhalten weder begründen noch entschuldigen. Leider fällt das vielen Menschen schwer, weil sie es aus der Kindheit so gewohnt sind und es sich nicht mit anderen verscherzen wollen.

Deshalb sollten Sie sich auf verschiedene Reaktionen der Anfragenden gefasst machen: Enttäuschung, traurig sein, Unverständnis. Beliebt ist es auch, Ihnen ein schlechtes Gewissen einzureden oder auf Ihr Pflichtgefühl zu pochen.

Bleiben Sie hart und Sie werden sehen, dass sich die anderen auf Ihr Verhalten einstellen und es akzeptieren werden. Denn Anerkennung davon abhängig zu machen, dass Sie sich ausnutzen lassen, ist keine solide Basis für eine Beziehung.

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