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Selbstmanagement: Drei effektive Strategien gegen Stress

Lesezeit: 2 Minuten Ihr Schreibtisch biegt sich unter der Aufgabenlast, Zeit ist Mangelware und diverse Abgabefristen rücken immer näher – eine Situation, die langsam bedrohlich wird und Ihren Blutdruck in die Höhe peitscht. Doch was tun, um wieder in ruhigeres Fahrwasser zu kommen? Mit den folgenden drei Strategien kann es Ihnen gelingen, aus diesem Teufelskreis auszubrechen und Ihren Stress besser zu bewältigen.

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Selbstmanagement: Drei effektive Strategien gegen Stress

Selbstmanagement: Drei effektive Strategien gegen Stress

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1. Strategie: Verändern Sie den Blickwinkel – denken Sie an das große Ganze

Alles was Sie tun, hängt immer davon ab, wie Sie es bewerten. Es wird nie eine Situation eintreten, in der Sie sämtliche Tätigkeiten nur mit Spaß und Begeisterung erledigen.

Haben Sie aber das große Ganze im Blick (fit bleiben), fallen Ihnen die vielen kleineren Dinge (dreimal die Woche 20 Minuten joggen) leichter, weil Sie wissen, warum Sie das tun. Und selbst scheinbar unwichtige Aufgaben erhalten so ihren Sinn.

Angenommen, Sie bleiben nach einem sehr stressigen und anstrengenden Tag eine Stunde länger im Büro, dann können Sie das als Investition in Ihre Karriere sehen oder als nervige zusätzliche 60 Minuten, in denen Sie Kundenanfragen beantworten. Nur im ersten Fall werden Sie interessiert daran sein, dran zu bleiben. Indem Sie sich die positiven Ergebnisse Ihres Handelns in einem größeren Rahmen vorstellen, wiegen diese den mühsamen Weg dorthin auf. Sie werden motiviert, ihn zu gehen!

2. Strategie: Denken Sie an das Erreichte

Wenn Sie Ihre Stimmung aufhellen, Ihre Motivation steigern und Stress reduzieren wollen, dann ist es am besten, wenn Sie bei Ihrer Tätigkeit Erfolge erzielen. Denn jeder noch so kleine Fortschritt lässt Sie weitermachen, vermittelt Freude und kommt so Ihrer Gesundheit zugute.

Die Frage ist dann nicht, ob Sie Ihr Ziel erreicht haben, sondern wie der Weg dorthin verlaufen ist. Und wenn der mal steinig wird oder Unbehagen auslöst, ist es sehr hilfreich, sich an bereits Erreichtes zu erinnern und daraus Hoffnung und Kraft zu schöpfen. Wenn Sie der Stress mal wieder zu übermannen droht, halten Sie kurz inne, atmen tief durch und denken an Ihre vergangenen Erfolge.

3. Strategie: Reduzieren Sie Entscheidungen

Nehmen Sie sich regelmäßig Zeit, über Ihr Stressmanagement nachzudenken. Wenn die Anforderungen des Arbeitsalltags immer höher werden, müssen Sie dagegen steuern. Wenn Sie nicht mehr abschalten können, ständig an Unerledigtes denken und Erschöpfung zu einem Dauerzustand wird, dann handeln Sie.

Verändern Sie vor allem Ihr Verhalten, indem Sie negative Gewohnheiten aufgeben. Reduzieren Sie zum Beispiel Entscheidungen – eine gern unterschätzte Stressquelle. Denn jedes Mal, wenn Sie sich entscheiden müssen (Was esse ich heute zu Mittag? Stelle ich den neuen Bewerber ein?), erzeugt diese geistige Anspannung Stress.

Gehen Sie deshalb dazu über, mithilfe von Routinen die Anzahl der Entscheidungen zu reduzieren. Wenn Sie zum Beispiel jeden Tag identische Aktivitäten haben (morgens eine kurze Besprechung, mittags Post bearbeiten), dann erledigen Sie diese möglichst immer zur selben Zeit. Solche einfachen Gewohnheiten tragen dazu bei, Ihren Stress in die Schranken zu weisen.

Bildnachweis:  Andrey Popov / stock.adobe.com

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