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Selbstmanagement: 3 Strategien für mehr positive Energie

Machen Sie Ihren Job gerne? Brennen Sie regelrecht vor Tatendrang? Das ist super, kostet aber auch viel Energie. Wenn Sie damit zu verschwenderisch umgehen, rächt sich Ihr Körper irgendwann dafür. Und zwar immer im unpassendsten Moment. Ein cleveres Energie-Management ist also angesagt. Nutzen Sie die folgenden Tipps, um vernünftig mit Ihrer Energie umzugehen und umsichtig zu handeln.

Selbstmanagement: 3 Strategien für mehr positive Energie

Selbstmanagement: 3 Strategien für mehr positive Energie

1. Selbstmanagement-Strategie: Blocken Sie Energie-Vampire ab

Die gibt es häufiger, als Sie annehmen. Sie müssen sie nur entlarven. Sie kennen bestimmt solche netten Kollegen, die Ihnen – meistens ungefragt – immer ein Schwätzchen aufdrängen wollen. Und das selbst in Situationen, wenn es offensichtlich ist, dass Sie in Zeitnot sind. Oder im Privatbereich, wenn Ihnen Bekannte ein Ohr abkauen, nur um den neuesten Klatsch und Tratsch loszuwerden.

Schauen Sie, ob Sie solche oder andere externe Störquellen finden und beheben können. Lernen Sie, energiefressende Gespräche, Telefonate, Chats und ähnliches abzublocken. Werden Sie sich bewusst, dass die Zeit, die Sie damit verbringen, für wichtigere Dinge verloren ist. Wenn schon ein Schwätzchen oder ein belangloses Telefonat, dann begrenzen Sie immer die Dauer. Je weniger Sie gegen äußere Störungen ankämpfen müssen, desto mehr Energie bleibt für Sie übrig.

2. Selbstmanagement-Strategie: Steigen Sie rechtzeitig aus

Sobald Sie feststellen, dass sich ein Ziel nicht so umsetzen lässt, wie Sie es sich vorgestellt haben, dann verändern Sie dieses Ziel oder lassen es ganz fallen. Nichts schluckt mehr Zeit und Energie, als sich Projekten zu widmen, die zum Scheitern verurteilt sind.

Diese Entscheidung kann Ihnen – rechtzeitig getroffen – enorm viel Energie sparen. Denn alles, was Sie nicht weiterbringt, blockiert erfolgversprechendere Projekte, kostet Zeit und macht Sie im Ergebnis unzufrieden. Suchen Sie im Zweifel also rechtzeitig nach Alternativen. Und: Fühlen Sie sich deshalb nicht als Versager. Oft genug treten Umstände ein, die Sie vorher beim besten Willen nicht voraussehen konnten.

3. Selbstmanagement-Strategie: Setzen Sie Grenzen

Wenn Sie in einer bestimmten Situation mal Ja gesagt haben (einen Kuchen für die Schule backen, bei einer Veranstaltung die Organisation übernehmen), dann heißt das noch lange nicht, dass Sie das beim nächten Mal automatisch wieder tun müssen. Auch wenn das für die anderen natürlich sehr einfach ist.

Behalten Sie sich vor, solche „Gewohnheiten“ gar nicht erst entstehen zu lassen. Und falls es doch dazu gekommen ist, setzen Sie klare Grenzen: Legen Sie bereits am Anfang fest, für wie lange Ihr Engagement gilt. Wenn nach 4 Wochen oder 6 Monaten Schluss ist, können sich die anderen rechtzeitig um Ersatz kümmern.

Bildnachweis: Ingo Bartussek / stock.adobe.com

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