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Schlagen Sie dem Stress ein Schnippchen (Teil 2)

Lesezeit: 2 Minuten Im Teil 1 haben Sie erfahren, was Stress ist, wie er entsteht und was dabei passiert. Heute lernen Sie Möglichkeiten kennen, Stress gezielt abzubauen und dafür zu sorgen, dass er möglichst erst gar nicht im Übermaß entsteht.

2 min Lesezeit

Schlagen Sie dem Stress ein Schnippchen (Teil 2)

Lesezeit: 2 Minuten

Wie bauen Sie Stress ab?
Eine einfache Methode: Treffen Sie die richtigen Entscheidungen. Sie winken innerlich ab? So einfach ist das häufig gar nicht? Und bei Ihrem Chef sowieso nicht? Doch. Aber nur dann, wenn Sie darüber mal genau nachdenken.

Mein Anti-Stress-Tipp: Weg mit den überflüssigen Aktivitäten und kümmern Sie sich nur noch um die wirklich wichtigen Dinge. Ein Schwätzchen mit der netten Kollegin oder dem freundlichen Bekannten in Ehren, aber reichen dafür nicht auch 5 statt 10 Minuten?

Und auch die Entscheidung, mit wem Sie wie viel Zeit verbringen, fällt in diesen Bereich. Denn alle wollen ihren Anteil: (Ehe-) Partner, Kunden, Kollegen, Verwandte. Nicht zu vergessen der Chef. Dazu kommen die täglichen Pflichten und die Zeit für Sie selbst – zum Nachdenken und Abschalten. Hier müssen Sie ansetzen!

Warum kommen so viele Menschen so leicht in Stress?
Wenn Ihnen die Zeit davon läuft, hetzen Sie den Dingen ständig hinterher. Das greift Ihren Energiehaushalt an, denn Sie gleichen Zeitmangel durch einen erhöhten Energieeinsatz aus. Diese Möglichkeit ist aber begrenzt, denn Sie verschieben lediglich Probleme, beheben aber nicht die Ursache. Warum?

Wer Energie verbraucht, muss seine Batterien auch wieder aufladen. Das ist zwar bekannt, wird aber oft ignoriert – man arbeitet noch schneller und macht einen Teil der Freizeit zur Arbeitszeit. Die Vernunft wird ausgeschaltet und man mutet sich mehr zu, als der Körper aushält. Die Zeit für die Regeneration fehlt. Irgendwann stellen Sie dann fest, dass beide Ressourcen nahezu aufgebraucht sind. Die Folge: Stress.

Auch Nichtstun will gelernt sein
Wenn Sie gar nichts zu tun haben, machen Sie beim Faulenzen bestimmt eine verblüffende Entdeckung: Ihr Gehirn schaltet nicht ab. War da nicht noch etwas Wichtiges zu tun? Eine Sache, die noch schnell erledigt werden sollte? Da ist sie – die Angst vor dem Leerlauf.

Wenn Sie nicht auf Entspannung umschalten können, müssen Sie es trainieren. Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Gesundheit. Dazu gehört, dass Sie Probleme nicht an die Medizin weiterreichen! Stellen Sie Ihr Leben so um, dass es wieder Spaß macht. Ja, Sie dürfen auch faul sein. Nicht immer, aber immer öfter.

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