Businesstipps Organisation

Schlagen Sie dem Stress ein Schnippchen (Teil 1)

Lesezeit: < 1 Minute Stehen Sie oft unter Zeitdruck und ärgern sich über den Stress, der Sie mal wieder voll im Griff hat? Glauben Sie, dass Sie nichts dagegen tun können?

< 1 min Lesezeit

Schlagen Sie dem Stress ein Schnippchen (Teil 1)

Lesezeit: < 1 Minute

Wie entsteht eigentlich Stress?
Stress entsteht durch ein Ungleichgewicht zwischen WOLLEN und KÖNNEN. Wenn Sie sich mehr Aufgaben vornehmen oder mehr aufgebrummt bekommen, als Sie realistisch schaffen können, entsteht zwangsläufig Stress. Oft auch unbewusst. Immer nach dem Prinzip: Das bekomme ich schon irgendwie hin. 

[adcode categories=“organisation,zeitmanagement“]

Was genau ist Stress?
Stress ist kurz gesagt die natürliche Reaktion des menschlichen Organismus auf Belastungen. Das ist in Ordnung, solange er nicht zum Dauerzustand wird ohne die eigentlich notwendigen Pausen. Der größte negative Stressfaktor ist ganz offensichtlich Zeitdruck. 

Wenn das Telefon klingelt, die Uhr tickt und ‚zig Dinge noch zu erledigen sind. Die Folgen von Dauerstress sind enorm. Sie kennen sicher einige dieser Symptome: 

  • feuchte Hände, schwitzen
  • erröten, zittern, schneller Herzschlag
  • Bluthochdruck
  • Nervosität, Panik, Unruhe
  • Muskelverspannungen, Verdauungsstörungen
  • Kopfschmerzen

Was passiert in einer Stresssituation?
Der Körper reagiert mit der Ausschüttung von Stresshormonen auf die Belastung:

  • Lunge: nimmt mehr Sauerstoff auf, damit die Zellen die Mehrarbeit schaffen
  • Gehirn: Denk- und Erinnerungsvermögen werden geschärft
  • Herz: pumpt schneller und stärker, um Sauerstoff und Nährstoffe schneller zu den Zellen zu transportieren; Puls und Blutdruck steigen
  • Nebennieren: schütten verstärkt die Stresshormone Adrenalin und Cortisol aus
  • Leber: gibt mehr gespeicherten Zucker als zusätzlichen Treibstoff für die Muskeln ins Blut ab, das Hormon Noradrenalin wird verstärkt freigesetzt
  • Darm: drosselt momentan unwichtige Vorgänge im Organismus (z. B. die Verdauung) – die eingesparte Energie steht den Muskeln zur Verfügung
  • Muskeln: die Blutgefäße in den großen Muskeln weiten sich, die Muskeln werden besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt

Erfahren Sie im Teil 2 von "Schlagen Sie dem Stress ein Schnippchen", wie Sie mit Stress umgehen und ihn reduzieren können. Falls Sie nicht solange warten und gleich etwas unternehmen möchten, empfehle ich Ihnen hier mal nachzuschauen.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):

Bitte warten...

PPS: Ihnen hat der Beitrag besonders gut gefallen?

Unterstützen Sie unser Ratgeberportal: