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Schimmelpilz: Gefahr für Ihren Arbeitsplatz

Lesezeit: 2 Minuten Schimmelpilze können Ihre Gesundheit massiv schädigen. Sie kommen am Arbeitsplatz häufiger vor, als Sie es vermuten! Schimmelpilze haben unsichtbare Sporen, die durch die Luft in unsere Organe gelangen und dort nachhaltigen Schaden anrichten können. Wo Sie Schimmelpilze an Ihrem Arbeitsplatz finden und was Sie dagegen unternehmen können, erfahren Sie hier.

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Schimmelpilz: Gefahr für Ihren Arbeitsplatz

Schimmelpilz: Gefahr für Ihren Arbeitsplatz

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Rund 25 bis 30 Prozent unserer Bevölkerung leiden unter allergischen Beschwerden. Die sogenannten mykogenen Allergien werden durch Schimmelpilze am Arbeitsplatz verursacht. Dazu kommt auch noch eine reizende und giftige Wirkung.

Wie Schimmelpilze auf Ihren Körper wirken

Wenn Sie immer wieder an Ihrem Arbeitsplatz mit heuschnupfenähnlichen Symptomen, Niesattacken, Augentränen, Juckreiz oder sogar Asthma zu tun haben, kann Schimmel die Ursache sein. Zehn Prozent der Personen, die unter allergischem Asthma leiden, reagieren stark auf Schimmelpilzsporen.

Werden Schimmelpilze mit der Nahrung in den menschlichen Körper zugeführt, können diese sich zum Beispiel im Darm festsetzen und zu chronischen Darmerkrankungen führen.

Wo die Schimmelpilz-Gefahr am Arbeitsplatz lauert

Wo immer es in einem Gebäude übermäßig oder dauerhaft feucht wird, entstehen schwarze oder bunte Flecken, Ausblühungen und penetranter Modergeruch. Das sind die Stellen, an denen Schimmelpilz auftritt. Besonders organische Materialien und sogar Kunststoffe können dabei befallen und zerstört werden.

Das Eindringen von Wasser, feuchtes Mauerwerk und hohe Luftfeuchtigkeit sind die Hauptursachen von Schimmelbefall. Zusätzlich treten Schimmelpilze auch in Büros, Bibliotheken, in alten Büchern, Museen, Kompostieranlagen, Bäckereien und sogar in der Lebensmittelproduktion auf.

Was Sie gegen Schimmelpilze am Arbeitsplatz unternehmen können

  • Legen Sie feuchte Stellen trocken. Sie müssen gleichzeitig auch die Ursachen des Eindringens von Feuchtigkeit oder Wasser beheben. Ziehen Sie dabei einen Fachmann zu Rate.
  • Desinfizieren Sie alle befallenen Oberflächen mit einem chemischen Schimmelpilz- und Sporenvernichter. Vermeiden Sie dabei Mittel, die mit aggressiven Stoffen, zum Beispiel auf Chlorbasis, arbeiten. Dabei werden Sie durch das Einatmen mehr geschädigt, als durch den Schimmelpilz selbst.
  • Wählen Sie deshalb Schimmelpilzvernichter, die mithilfe natürlicher Fruchtsäuren und Aktivsauerstoff die Schimmelpilzzellen vernichten.
  • Die Schimmelpilzsporen fliegen unsichtbar im Raum umher und stellen neben dem Schimmelpilz selbst eine weitere erhebliche Gefahr dar. Besonders bei hoher Luftfeuchtigkeit können diese sich dramatisch vermehren. Deshalb ist es hier wichtig, den Raum regelmäßig ausreichend zu lüften.
  • Verwenden Sie Luftreiniger, welche im Umwälzbetrieb mit einem Mikrofilter die Schimmelpilzsporen aus der Atemluft herausfiltern. Verwenden Sie zusätzlich Desinfektionsmittel ohne gefährliche Chemie, welche Sie problemlos in Wohnungen, Büros und Industriegebäuden einsetzen dürfen.

Bildnachweis: Andrey Popov / stock.adobe.com

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