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Sachbezugswerte 2012: Mit diesen Werten sollten Sie 2012 rechnen

Lesezeit: < 1 Minute Die voraussichtlichen Sachbezugswerte für das Jahr 2012 wurden bekanntgegeben. Die Sachbezugswerte steigen grundsätzlich leicht an. Somit müssen Sie in der Lohnabrechnung ab Januar 2012 mit neuen Werten rechnen.

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Sachbezugswerte 2012: Mit diesen Werten sollten Sie 2012 rechnen

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Sachbezugswerte für Mahlzeiten 2012
Im Jahr 2012 sollen die Werte für verbilligte oder unentgeltliche Mahlzeiten leicht steigen. Im Jahr 2012 soll der Wert für ein Frühstück weiterhin bei 1,57 Euro liegen. Allerdings soll der Wert für ein Mittag- oder Abendessen auf 2,87 Euro steigen (In 2011 betrug dieser Wert noch 2,83 Euro). Die Folge der leichten Erhöhung: Auch der Monatswert steigt im Jahr 2012 auf dann 219 Euro (2011: 217 Euro).

Sachbezugswerte Unterkunft 2012
Der Wert für eine freie Unterkunft soll im Jahr 2012 von derzeit 206 Euro auf dann voraussichtlich 219 Euro angehoben werden.

Sachbezugswerte Mieten 2012
Der anzusetzende Mietpreis bezogen auf den Quadratmeter soll im Jahr 2012 auf 3,70 Euro je qm steigen (von bisher 3,59 Euro je qm). Bei einfacher Ausstattung gilt dann ein Quadratmeterpreis von 3 Euro statt bislang 2,91 Euro.

Es gilt jedoch weiterhin, dass der Wert einer Unterkunft mit dem ortsüblichen Mietpreis anzusetzen ist, wenn der Ansatz der Tabellenwerte im Einzelfall unbillig wäre. Der ortsübliche Mietpreis ist daher nach wie vor entscheidendes Kriterium für den Wert einer freien Wohnung.

So kommen die Sachbezugswerte zustande
Die Werte für die Sachbezüge werden auf Grundlage der maßgebenden Verbraucherpreisentwicklung angepasst. Entscheidend für die Sachbezugswerte 2012 ist der Verbraucherpreisindex von Juni 2010 bis Juni 2011.

Da hier ein leichter Anstieg zu verzeichnen war, steigen auch die Sachbezugswerte. Nachdem das Bundesarbeitsministerium diese veröffentlicht hat, muss der Bundesrat diesen noch zustimmen. Erfahrungsgemäß treten dabei jedoch keine Änderungen mehr ein.

Danach sind die neuen Werte ab 1.1.2012 zu verwenden. Die Sachbezugswerte unterliegen der Steuer- und damit auch der Beitragspflicht in der Sozialversicherung.

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