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Rhetorik: Wie Sie Humor gefahrlos einsetzen können

Lesezeit: < 1 Minute Viele Rednerinnen und Redner scheuen sich davor, Humor in ihre Rede einzubauen. Die Angst, ein Gag oder ein Witz könnte versagen, ist einfach zu groß. Schade, denn wer auf Humor verzichtet, beraubt seine Rede eines wichtigen Erfolginstruments. Dabei können Sie sich erfolgreich absichern.

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Rhetorik: Wie Sie Humor gefahrlos einsetzen können

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  1. Zitieren Sie jemand anderen: Sagen Sie es nicht selbst, sondern "mit anderen Worten". Gags berühmter Vorbilder sind für Sie (fast) immer ungefährlich, denn Sie zitieren ja nur. Kommt der Gag nicht an, kann keiner sagen, Sie seien humorlos – der andere war’s. Kommt der Gag aber an, streichen Sie den Applaus ein.
  2. Lesen Sie aus einem Brief, Buch, Artikel vor: Wie wäre es mit einer komischen Passage aus einem Kunden- oder Beschwerdebrief, aus Presse oder Literatur? Wenn’s zündet, ernten Sie Beifall – wenn nicht, war’s wieder ein anderer.
  3. Beschreiben Sie einen Cartoon: Nehmen Sie eine Karikatur einer gut beleumdeten Zeitung/Zeitschrift, und erzählen Sie den Gag. Wenn Ihre Beschreibung kein Schmunzeln hervorruft, sagt sich der Zuhörer: "Die Zeitung XY war auch schon mal besser!"
  4. Erfinden Sie Abkürzungen: Im E-Mail-Zeitalter haben wir es ständig mit Wort- und Satzfetzen zu tun. Warum also nicht einmal eine Botschaft zusammenfassen (EWE – es wird ernst) oder umgekehrt einer bekannten Abkürzung eine neue Bedeutung geben (ZDF – Zeitgewinn durch Fernsehverzicht)? Schreiben Sie sie im Zweifelsfall einem anderen zu ("Neulich erhielt ich eine SMS …") dann war´s im Zweifel wieder ein anderer.

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