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Rhetorik: Reden Sie nur, wenn Sie Ihrem Publikum etwas zu sagen haben

Lesezeit: 1 Minute Unter Rhetorik-Experten wird gern die Geschichte vom Pfarrer erzählt, der einen Fachmann um die Bewertung seiner Predigt bat. Das Urteil des Experten: "Sie haben sehr schön vorgetragen. Ihre Rede war gut aufgebaut und enthielt keine Fehler. Ihre Sprache war sehr flüssig, ohne störende Ähs oder sonstigen Wortmüll. Ihre Gestik stimmte perfekt mit dem Vortrag überein. Aber, Herr Pfarrer, eine Frage müssen Sie mir noch beantworten: Worüber wollten Sie eigentlich reden?"

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Rhetorik: Reden Sie nur, wenn Sie Ihrem Publikum etwas zu sagen haben

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Das Wichtigste an Ihrer Rede ist der Zweck:
Wenn der sich Ihren Zuhörern nicht erschließt, waren alle Ihre Bemühungen um eine überzeugende Rede umsonst. Bevor Sie Ihren Vortrag halten, sollten Sie sich über den Zweck Ihrer Rede im Klaren sein. Legen Sie diesen vor Ihrem Auftritt fest: Warum reden Sie? Vor wem reden Sie?
Rede-Experten unterscheiden meist vier Kategorien, nach denen Sie Ihren Auftritt gestalten können. Der Zweck Ihrer Rede kann demnach darin bestehen, dass Sie Ihre Zuhörer
  • informieren oder unterrichten,
  • motivieren oder inspirieren,
  • überreden oder überzeugen,
  • unterhalten oder amüsieren.
Überlegen Sie sich genau, was Sie mit Ihrem Vortrag erreichen wollen. Teilen Sie Ihrem Publikum daher gleich zu Beginn mit, was Sie mit Ihrer Rede beabsichtigen. Auch während Ihrer Rede sollten Sie sich immer wieder an ihrem Zweck orientieren. Was has das Publikum davon, dass Sie reden? Was soll Ihre Rede beim Publikum bewirken? Was erwarten Sie von Ihrem Publikum?

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