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Redegeschwindigkeit: Reden Sie nicht wie Schumi fährt

Lesezeit: < 1 Minute Sie wollen, dass bei Ihrer Präsentation oder Ihrem Vortrag die Inhalte auch wirklich verstanden werden? Sie wollen mit Ihrem Vortrag begeistern? Dann beachten Sie Ihre Sprechgeschwindigkeit als ein wichtiges Kriterium, um bei Ihrem Publikum punkten zu können. Hier finden Sie die Tipps für eine optimale Redegeschwindigkeit.

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Redegeschwindigkeit: Reden Sie nicht wie Schumi fährt

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Schnelligkeit ist kontraproduktiv

Die meisten Redner geben gleich zu Anfang Vollgas und versuchen dieses Tempo auch während des gesamten Vortrags zu halten. Dies ist jedoch alles andere als sinnvoll. Ihre wertvollen Inhalte werden vom Zuhörer nur bedingt aufgenommen. Sie haben auf diese Weise keinerlei Möglichkeit, besondere Aussagen zu betonen und in den Mittelpunkt zu stellen.

Häufig ist es die Aufregung, die den Redner zum schnellen Sprechen animiert mit der Folge, dass er in Atemnot gerät und die letzten Worte des Satzes nur noch undeutlich verstanden werden können. Zusätzlich erhöhen Sie sich selbst Ihre Aufregung und reduzieren so die eigene Konzentration auf die vorzutragenden Inhalte. Wenn Sie allerdings langsamer reden, werden Sie deutlich spüren, dass Ihre eigene Anspannung abnimmt und Sie sich wesentlich entspannter fühlen können.

Langsamkeit nutzen

Spielen Sie bewusst mit der Geschwindigkeit. Werden Sie langsamer, um die Spannung zu erhöhen. Werden Sie dagegen etwas schneller, wenn Sie merken, dass die Aufmerksamkeit Ihrer Zuhörer nachlässt. Beachten Sie auch die Zielgruppe vor der Sie sprechen und passen Ihre Sprechgeschwindigkeit an die Zuhörer an.

Bedenken Sie: es geht nicht darum als Erster ins Ziel zu kommen, sondern auf dem Weg dahin möglichst viele Zuhörer mitzunehmen.

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