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Ratenzahlungen: So schützen Sie Ihre Interessen

Lesezeit: < 1 Minute Ob aus böser Absicht oder aufgrund finanzieller Schwierigkeiten – Kunden kommen manchmal Ratenzahlungen nicht nach. Wie sollte eine Formulierung für eine Ratenzahlungsvereinbarung mit säumigen Kunden aussehen, damit Sie Ihre Interessen wahren?

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Ratenzahlungen: So schützen Sie Ihre Interessen

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Ratenzahlungen: Finden Sie eine vernünftige Lösung
Neben den säumigen Kunden, die auf Ihre Rechnungen überhaupt nicht reagieren, gibt es auch solche, die sich in finanziellen Schwierigkeiten befinden, dies ganz offen schildern und nach einer für alle Seiten vernünftigen Lösung suchen. Ist Ihr Kunde grundsätzlich zahlungsfähig und -willig, macht es Sinn, ihm eine Ratenzahlung zu ermöglichen.

Diese monatliche Rate sollte so bemessen sein, dass eine unter den gegebenen Umständen möglichst zügige Begleichung der Rechnung erreicht wird. Zugleich muss Ihr Kunde sie aber auch auf Dauer zahlen können. Es bringt also nichts, dem Kunden eine zu hohe, nicht finanzierbare Ratenzahlung zu gewähren.

Musterformulierung:

1. Der Betrag in Höhe von XY Euro aus der Rechnung Nr. XY vom XX.XX.XXXX

– wird zinsfrei gestellt

– wird wie folgt verzinst: XY Prozent jährlich ab XX.XX.XXXX

2. Die monatliche Rate beträgt XY Euro, jeweils fällig am 5. Werktag eines Monats, erstmals am XX.XX.XXXX. Für die Rechtzeitigkeit der Zahlung kommt es auf den Eingang bei XY an.

3. Gerät der XY (Kunde) mit einer Rate ganz oder teilweise länger als 10 Kalendertage in Verzug, ist der dann noch offene Restbetrag einschließlich Zinsen sofort zur Zahlung fällig.

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