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Qualitätsmanagement: Qualität und Unternehmenserfolg

Lesezeit: 2 Minuten Qualitätsmanagement bezeichnet grundsätzlich alle organisierten Maßnahmen, die der Verbesserung von Produkten, Prozessen oder Leistungen jeglicher Art dienen. Qualitätsmanagement ist eine Kernaufgabe des Managements. In einigen Branchen ist das Qualitätsmanagementsystem vorgeschrieben. Lesen Sie, wie die Qualität den Unternehmenserfolg beeinflusst.

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Qualitätsmanagement: Qualität und Unternehmenserfolg

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Qualität, unter diesem Begriff stehen Erwartungen, die sehr vielfältig ausgeprägt sind. Das Merkmal ist die Bezeichnung einer potentiell wahrnehmbaren Zustandsform von Systemen und ihrer Merkmale. Sie sind in einem bestimmten Zeitintervall anhand bestimmter Eigenschaften des Systems in diesem Zustand definiert. Qualität könnte sowohl ein Produkt wie Wein und dessen chemische Elemente und den daraus resultierenden subjektiv bewertbaren Geschmack, als auch die Prozesse bei einer Dienstleistung, beispielsweise dem Verkauf des Weines, beschreiben.

Die Qualität eines Produktes oder einer Dienstleistung
Der Begriff kann einerseits wertfrei gebraucht werden und zum anderen beschreibt es den Zustand eines Produktes oder Dienstleistung. Die wertfreie Qualität ist subjektiv an das Individuum des Betrachters gebunden und kann zum Beispiel die Bewertung eines Bildes oder einer Plastik sein.

In diesem Beitrag möchte ich mich auf die Qualität von Produkten und Dienstleistungen beschränken. Die Vorstellungen von Qualität sind bei den Menschen unterschiedlich ausgeprägt. Um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten, wurden entsprechende Normen aufgestellt, nach denen die Bewertung vorgenommen werden kann. Eigentlich ist es eine einfache Angelegenheit. Qualität ist abgeleitet vom lateinischen Wort "qualis" und bedeutet "wie beschaffen".

Qualität ist die Erfüllung einer Forderung
Es wird das geleistet und/oder hergestellt was in der Forderung beschrieben ist. Die Beurteilung der Qualität durch den Kunden und verschiedene notwendige Aufwendungen für die Qualitätssicherung haben sich zu Wettbewerbsfaktoren entwickelt, welche für den Unternehmenserfolg von zentraler Bedeutung sind. Daraus leitet sich die Vorstellung ab, für die Qualitätslehre einen einheitlichen Terminus zu definieren. In der DIN EN ISO 9001:2008 sind die Kriterien für die Erfüllung dieser Norm festgelegt.

Der Qualitätsbegriff 
…bezieht sich nicht nur auf das Produkt als Erzeugnis. Es umfasst auch alle technischen und organisatorische Prozesse und Verfahren die zur Produktfertigung beitragen. In diesem Qualitätsbegriff sind alle Beziehungen zum Markt und zu den Kunden eingeschlossen.  

Die qualitätsbezogene Betrachtung, wenn an die Produktion von Verbrauchs- und Investitionsgütern denkt, beginnt schon bei den Kunden. Sie sind es, der als Käufer und Abnehmer zu gewinnen und zu bedienen sind. Ihre Vorstellungen sollen, im Rahmen des Möglichen, erfüllt werden.

Dem Außendienst, in Bezug Qualität, fällt hier eine Verantwortungsvolle Aufgabe zu. Es reicht nicht mit der Feststellung "Wir haben keine Reklamationen". In diesem Fall wird auf das Wissen und den Vorstellungen des Kunden verzichtet. Vielmehr sollte die Frage lauten: "Wie kann man es besser machen?"

Dies ist der Ansatz, die Produkte zu optimieren und kundenfreundlicher zu gestalten. Der Kunde hat dann auch die Gewissheit, dass seine Vorstellungen zum Tragen gekommen sind. Ein wenig Stolzgefühl kann nicht schaden.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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