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Print-Sonderwerbeformen boomen

Lesezeit: < 1 Minute Print Sonderwerbeformen wie z.B. Post-its, Titel-Umhefter oder aufklappbare Titelblätter haben in den letzten Jahren kontinuierlich an Marktbedeutung gewonnen. Seit 1997 stiegen die Ausgaben für so genannte Ad-Specials um 69 %. Dagegen wurde im selben Zeitraum für klassische Anzeigen nur 10 % mehr ausgegeben.

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Print-Sonderwerbeformen boomen

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Insgesamt flossen 2004 mehr als 262 Mio. Euro in Print-Sonderwerbeformen – das heißt, jeder 13. Euro fließt heute in nicht klassische Werbung.
Die Studie der Düsseldorfer Mediaagentur Zenith Optimedia ging auch der Frage nach, warum sich Print-Sonderwerbeformen immer größerer Beliebtheit erfreuen: Der Grund dafür liegt in der besseren Erinnerungsleistung, den höheren Responsewerten und der hohen Auffälligkeit von Print-Sonderwerbeformen, mit der sich Werbetreibende deutlicher als mit klassischen Anzeigen von der Konkurrenz absetzen können.
Nachteilig wirkt sich hingegen die Tatsache aus, dass die meisten Verlage keine einheitlichen Mediadaten über die vielfältigen Print-Sonderwerbeformen vorlegen können und die unterschiedlichen technischen Standards lange Vorlaufzeiten mit sich bringen.

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