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Pressemeldungen: ‚Tue Gutes und sprich darüber‘

Lesezeit: < 1 Minute Auf diese Kurzformel könnte man Public Relations oder Öffentlichkeitsarbeit bringen. Auch in Firmen gibt es genügend Anlässe für einen Zeitungsbericht. Es muss nur eine Neuigkeit sein, die viele Leser interessiert. Und seien Sie sicher: Ein Zeitungsbericht, womöglich noch mit einem Foto, bringt meist mehr als die teuerste Anzeige.

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Pressemeldungen: ‚Tue Gutes und sprich darüber‘

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Scheuen Sie sich also nicht, bei der örtlichen Zeitungsredaktion anzurufen, wenn Sie eine interessante Neuigkeit haben. Verlangen Sie den zuständigen Lokalredakteur und schildern Sie ihm Ihr Anliegen. Ist er interessiert, wird er jemanden vorbeischicken oder Sie bitten, die wichtigsten Fakten kurz schriftlich hereinzugeben.
  • Beachten Sie beim Schreiben einer Pressemeldung folgendes 
    Die wichtigsten Informationen müssen möglichst gleich am Anfang stehen. Und vergessen Sie nicht, dass Ihr Text die fünf W-Fragen (wer, was, wann, wo, warum) beantworten muss und keine reine Lobhudelei auf Ihre Firma und deren Angebot sein darf. Versuchen Sie, einen möglichst neutralen Text zu verfassen, in dem natürlich auch Ihr Firmenname auftauchen kann – aber nicht in jedem Satz. Das schreckt ab und veranlasst den Redakteur nur, Ihre Pressemeldung unveröffentlicht in den Papierkorb zu werfen.
  • Achtung
    Verschicken Sie Einladungen an Redakteure rechtzeitig, mindestens drei Wochen vor dem jeweiligen Ereignis. Rufen Sie dann zwei, drei Tage vorher noch einmal in der Redaktion an und erkundigen Sie sich, ob Ihre Einladung angekommen ist und jemand aus der Redaktion an Ihrer Veranstaltung teilnimmt. Lassen Sie sich durch Absagen nicht entmutigen, und versuchen Sie es immer wieder. Irgendwann einmal wird Ihre Pressemeldung abgedruckt. Nutzen Sie Zeiten, in denen Nachrichtenflaute herrscht, etwa im Sommer oder zwischen Weihnachten und Neujahr.
  • Eines sollten Sie jedoch niemals tun 
    Ihre Anzeigenvergabe davon abhängig machen, ob Ihre Pressemeldungen gedruckt werden oder nicht. Darauf reagieren Journalisten äußerst allergisch.

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