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PR-Ausbildung: Am besten mit DAPR-Prüfung

Lesezeit: < 1 Minute Grundlage einer soliden Pressearbeit ist eine fundierte Ausbildung. Die Deutsche Akademie für Public Relations DAPR bemüht sich seit vielen Jahren um ein einheitliches Berufsbild in Deutschland.

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PR-Ausbildung: Am besten mit DAPR-Prüfung

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Noch in den 90er waren Pressestellen häufig etwas für Quereinsteiger. Vielfach bekleideten ehemalige Journalisten die Funktion des Pressesprechers. Ein klares Berufsbild gab es nicht. Das hat sich grundlegend geändert. Die hohen Anforderungen an professionelle Unternehmenskommunikation haben zu einem eigenen Berufsbild für Öffentlichkeitsarbeiter geführt.

Deutsche Instanz für PR-Ausbildung: Die DAPR
Seit Gründung der Deutschen Akademie für Public Relations DAPR im Jahre 1991 haben rund 4.300 Personen erfolgreich eine DAPR-Prüfung als PR-Assistent/in, PR-Juniorberater/in bzw. PR-Berater/in absolviert. Sie ist so etwas wie die zentrale Prüfungsinstanz der PR-Ausbildung.

Seit Oktober 2008 bietet die DAPR ihre Prüfungsaktivitäten auch auf internationalem Terrain an. Teilnehmer können den Titel "Consultant International (DAPR)“ erwerben. Seminare und Workshops für Profis oder PR-Einsteiger ergänzen das Qualifizierungsangebot der Deutschen Akademie für Public Relations.

Ich selbst habe die Prüfung zum PR-Berater DAPR im Jahr 1996 abgelegt und profitiere seitdem von einem fundierten Grundlagenwissen für Kommunikationsberufe. Verschiedene Institute in Deutschland bieten PR-Ausbildungen mit DAPR-Prüfung an.

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