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Postverkehr: Codierzone auf Postkarten und Briefumschlägen

Lesezeit: < 1 Minute Ist Ihnen vielleicht schon auf Postkarten oder fensterlosen Briefumschlägen ein neonroter Aufdruck am Rand aufgefallen? Die Deutsche Post braucht dort mindestens 15 Millimeter Platz, um einen speziellen Strichcode unterzubringen. Dieser gibt die Empfängeradresse verschlüsselt wieder, was wiederum eine schnelle Sortierung ermöglicht.

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Postverkehr: Codierzone auf Postkarten und Briefumschlägen

Postverkehr: Codierzone auf Postkarten und Briefumschlägen

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Sie sollten deshalb die Codierzone von 15 Millimetern am Rand Ihrer Briefsendung freilassen – und auch keine Postkarten mit Urlaubsgrüßen bis auf dem letzen Millimeter voll schreiben.

Nur so ist gewährleistet, dass der Empfängercode maschinell lesbar ist. Andernfalls wird der neonrote Aufdruck zwar trotzdem angebracht, ist aber nicht maschinenlesbar. Das macht eine manuelle Nachbearbeitung nötig und verzögert die Zustellung.

Bildnachweis: Andrey Popov / stock.adobe.com

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