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Personalentwicklung- besonders wichtig bei scharfem Gegenwind!

Lesezeit: < 1 Minute Die Personalentwicklung hat auch einen antizyklischen Charakter; sie ist auch dann notwendig, wenn Unternehmen nicht über Einstellungen, sondern über Entlassungen nachdenken. Eine gute langfristige Personalentwicklungspolitik mindert langfristig die Risiken und reduziert langfristig die Kosten für Personalmarketing und Recruiting.

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Personalentwicklung- besonders wichtig bei scharfem Gegenwind!

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In der Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie vom 24 September 2008 wird darauf hingewiesen, dass "das Ausmaß des Aufschwunges am Arbeitsmarkt seit 2005 diesmal deutlich über das normale Maß einer konjunkturellen Belebung hinaus ging."

Was geschieht allerdings , wenn der Aufschwung vorübergeht? In der konjunkturellen Abschwungsphase 2001…  

haben viele Unternehmen überhastet reagiert mit :

  • Entlassungen junger Mitarbeiter
  • Vorruhestandsregelungen und Frühpensionierungen erfahrener Mitarbeiter
  • der Aufhebung oder Abschwächung von Maßnahmen der Personalentwicklung und der beruflichen Weiterbildung
  • mit dem Rückfahren innovativer Konzepte und Projekte 

Häufig war bei Personalleitern und Betriebsräten das gleiche Argument zu hören:"Wir können doch nicht Mitarbeiter in die Fortbildung schicken, während an anderer Stelle entlassen wird". Genau aber diese Personalpolitik verhinderte eine dauerhafte Personalentwicklungsplanung und verursachte am Ende der rezessiven Phase erhöhte Kosten durch Sonderausgaben für Personalmarketing und Einstellung (Recruitment).

Die Folgen waren in den letzten Jahren prekär. Sie drückten sich in den folgenden Schlaglichtern aus:

  • Fachkräftemangel
  • War of Talents
  • Wissenspool erfahrener Mitarbeiter

Alle diese Mangelerscheinungen evoziierten Folgekosten die durch eine vorausschauende Personalpoltik hätten vermieden werden können.

Wereden wir aus diesen Fehlern lernen durch eine antizyklische Personalpolitik. Der Mangel an Auszubildenden und Fachkräften wird sich beim nächsten Aufschwung schon allein aufgrund der demografischen Entwicklung verschärfen. Personalentwicklung, Fortbildung und Weiterbildung werden zweifelsohne – sowohl in Auf- als auch in Abschwungphasen die Leitkräfte einer wirtschaftlichen Entwicklung bleiben. 

 

  

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