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Personalakte: Gehören da Urteile gegen den Arbeitnehmer rein?

Lesezeit: < 1 Minute Die Personalakte ist ein wichtiger Bestandteil Ihrer Personalverwaltung. Die wichtigsten Informationen über den Arbeitnehmer sollten enthalten sein. Allerdings sind der Sammelwut einiger Personalchefs auch Grenzen gesetzt, so z. B. bei gerichtlichen Urteilen gegen den Arbeitnehmer.

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Personalakte: Gehören da Urteile gegen den Arbeitnehmer rein?

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Urteile, die gegen den Arbeitnehmer wegen Verfehlungen in seiner Freizeit entstanden sind, gehören definitiv nicht in die Personalakte. 

Urteile wegen Verfehlungen in der Freizeit gehören nicht in die Personalakte
Dazu gehören z. B. Urteile wegen Trunkenheitsfahrten. Natürlich ist Ihr Mitarbeiter verpflichtet, Sie zu informieren, wenn er den Führerschein verliert (falls das Führen von KFZ zu seinen vertraglichen Pflichten gehört). Und diese Mitteilung des Arbeitnehmers können und sollten Sie auch in die Personalakte einfügen. Gegebenfalls machen Sie über die Mitteilung des Arbeitnehmers eine Gesprächsnotiz.

Sie haben aber keinen Anspruch darauf, dass der Arbeitnehmer Ihnen das Urteil aushändigt, damit Sie es in Kopie zur Personalakte nehmen.

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