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Ostergrüße: Sprüche, die gut ankommen

Lesezeit: 2 Minuten Finden Sie für Ihre Ostergrüße Sprüche, die beim Leser gut ankommen. Bevor Sie sich lange den Kopf zerbrechen und nach den richtigen Worten suchen – in diesem Tipp lesen Sie verschiedene Ostergrüße Sprüche. Dann kann Ostern kommen.

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Ostergrüße: Sprüche, die gut ankommen

Lesezeit: 2 Minuten
  • Ostergrüße Sprüche können Sie verwenden für Ihre Osterkarten, aber auch als kurze SMS. Welcher Spruch ist Ihr Favorit?
  • Der Osterhase war schon fleißig. Viele Spaß beim Suchen und ein schönes Osterfest.
  • Die Kleinen suchen freudig bunte Eier im Graß und die Großen genießen stressfreie Tage.
  • Das wünsche ich dir zur Osterzeit: Frühling, Sonne, Heiterkeit.
  • Viele Ostereier und natürlich eine schöne Feier.
  • Zu Ostern schicke ich dir einen bunten Schokogruß…viel Spaß damit.
  • Alles Gute und nur das Beste wünsche ich zum Osterfeste.
  • Ein schönes Osterfest im Kreise der Lieben und natürlich viele bunte Eier – das wünsch ich euch.
  • Frohe Ostern – ich denke an euch und esse ein Schokoei nur für euch.
  • In die Frühlingsluft mischt sich ein Bratenduft – das kann nur Ostern sein. Ein schönes Fest.
  • In Gedanken schicke ich dir viele Osterglocken zum Osterfest.

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Ostergrüße Sprüche: Oder darf es auch ein Gedicht sein?

 Der erste Ostertag (Heinrich Hoffmann)

 Fünf Hasen, die saßen beisammen dicht.
Es macht ein jeder, ein traurig Gesicht.
Sie jammern und weinen.
Die Sonn‘ will nicht scheinen!
Bei so vielem Regen.
Wie kann man da legen den Kindern das Ei?
O weih, o weih!
Da sagte der König:
So schweigt doch ein wenig!
Lasst Weinen und Sorgen.
Wir legen sie morgen!

Karsamstaglegende
Den Verwaisten gewidmet (Bertold Brecht)

Seine Dornenkrone
Nahmen sie ab
Legten ihn ohne
die Würde ins Grab.

Als sie gehetzt und müde
andern Abends wieder zum Grabe kamen
siehe, da blühte
aus dem Hügel jenes Dornes Samen.
Und in den Blüten, abendgrau verhüllt
sang wunderleise
eine Drossel süß und mild
eine helle Weise.

Da fühlten sie kaum
mehr den Tod am Ort
sahen über Zeit und Raum
lächelten im hellen Traum
gingen träumend fort.

Der April (Erich Kästner)

Der Regen klimpert mit einem Finger
die grüne Ostermelodie.
Das Jahr wird älter und täglich jünger.
O Widerspruch voll Harmonie!

Der Mond in seiner goldenen Jacke
versteckt sich hinter dem Wolken-Store.
Der Ärmste hat links eine dicke Backe
und kommt sich ein bisschen lächerlich vor.

Auch dieses Mal ist es dem März geglückt:
Er hat ihn in den April geschickt.

Und schon hoppeln Hasen,
mit Pinseln und Tuben
und schnuppernden Nasen,
aus Höhlen und Gruben
durch Gärten und Straßen
und über den Rasen
in Ställe und Stuben.

Dort legen sie Eier, als ob’s gar nichts wäre,
aus Nougat, Krokant und Marzipan.
Der Tapferste legt eine Bonbonniere.
Er blickt dabei entschlossen ins Leere.
Bonbonnieren sind leichter gesagt als getan.

Dann geht es ans Malen. Das dauert Stunden.
Dann werden noch seidene Schleifen gebunden.
Und Verstecke gesucht. Und Verstecke gefunden:
hinterm Ofen, unterm Sofa,
in der Wanduhr, auf dem Gang,
hinterm Schuppen, unterm Birnbaum,
in der Standuhr, auf dem Schrank.

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