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Optimales Zeitmanagement: Clever planen!

Lesezeit: 2 Minuten Wer will, kann mit Aufgabenlisten seinen Arbeitstag bis zur letzten Minute durchplanen. Doch das löst noch lange nicht das Zeitproblem. Denn Sie können sich damit auch auf Unwichtiges und nicht Dringendes konzentrieren. Die Folge: Der Zeitdruck bleibt – nur "besser" organisiert. Hier vier Strategien, wie Sie es effektiver machen können.

2 min Lesezeit
Optimales Zeitmanagement: Clever planen!

Optimales Zeitmanagement: Clever planen!

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1. Erst nachdenken, dann planen

Wenn Sie Ihre Aufgabenliste abspecken wollen, dann gehen Sie nach einem ganz einfachen Prinzip vor: Notieren Sie sich nicht sämtliche anstehenden Aufgaben, sondern stellen Sie sich die folgenden drei Fragen:

  • Muss ich es machen? (Kann ich es vielleicht delegieren?)
  • Muss ich es jetzt machen? (Hat es auch noch Zeit?)
  • Muss ich es überhaupt machen? (Bringt es mich weiter?)

2. Setzen Sie zuerst Ihr Top-Projekt um

Bevor Sie sich von der Masse der Aktivitäten für den Tag erschlagen lassen, wählen Sie die wichtigsten drei aus und davon wiederum die wichtigste. Und genau die packen Sie zuerst an. Bis sie erledigt ist. Dann geht es an die nächste Aufgabe und so weiter. Auf diese Weise erledigen Sie immer das Wichtigste und genießen am Abend das gute Gefühl, etwas bewegt zu haben!

3. Mut zur Lücke!

Wenn Ihr Terminkalender vor lauter Besprechungen, Telefonaten, Projekten, Unternehmungen privater Natur aus den Nähten platzt, dann lassen Sie einfach mal etwas weg. Zeigen Sie unwichtigen Dingen die rote Karte, werden Sie Weltmeister im Streichen von Terminen und haben Sie Mut zur Lücke.

So konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche. Ihr Tag wird überschaubarer, Ihre Verpflichtungen nehmen ab. Ziehen Sie dann nach 4 Wochen Bilanz: Wo haben Sie richtig entschieden, was sollten Sie beibehalten und was kann in Zukunft ersatzlos gestrichen werden.

4. Wählen Sie die richtige Planungshilfe

Was für den einen optimal ist, reißt den anderen nicht gerade vom Hocker und umgekehrt. Wenn Sie ein Fan elektronischer Aufgabenlisten sind, dann suchen Sie sich eine für Sie passende aus. Wenn Ihnen die Technik zu umständlich, zeitaufwändig (Sie müssen ja erst alles eintippen) und risikobehaftet erscheint (der Rechner stürzt ab) und Sie deshalb lieber mit Papier arbeiten, dann tun Sie das.

Lassen Sie sich von niemandem vorschreiben, was gut oder schlecht für Sie ist. Entscheiden Sie selbst und hören Sie auf Ihren Bauch. Der ist cleverer, als viele meinen.

Bildnachweis: estradaanton / stock.adobe.com

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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