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On-Page-Optimierung: Diese 5 Faktoren spielen mit ein

Lesezeit: 3 Minuten Die On-Page-Optimierung umfasst alle Maßnahmen, die auf der Webseite selber geschehen und sich direkt auf diese auswirken. Sie bildet damit das Gegenstück zur Off-Page-Optimierung, wo Maßnahmen außerhalb der Webseite ergriffen werden, diese aber zu Gunsten der Webseite wirken.

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On-Page-Optimierung: Diese 5 Faktoren spielen mit ein

Lesezeit: 3 Minuten

Die folgenden 5 Faktoren genießen für die On-Page-Optimierung einen besonders hohen Stellenwert:

  1. Einzigartige Inhalte
  2. Saubere Umsetzung
  3. Interne Vernetzung
  4. Meta-Tags
  5. Richtung vorgeben

1. Der wichtigste Faktor: hochwertige, einzigartige Inhalte mit echtem Mehrwert

Inhalte sind das Herzstück einer jeden Webseite und auch der On-Page-Optimierung. Der sogenannte "Content" ist das, was den Besucher von der Webseite überzeugen soll, Anlass für einen wiederholten Besuch gibt und auch von den Suchmaschinen besondere Beachtung erhält. Spätestens seit dem ersten Panda-Update im Jahr 2011, welches den Fokus wieder auf qualitativ hochwertige Inhalte mit echtem Mehrwert legte, werden die vorderen Positionen der Suchmaschinen von den Webseiten belegt, die tatsächlich auch erstklassige Inhalte anbieten können. Neben der schieren Qualität der Inhalte, ist auch ein gesunder Mix – aus Texten, Media-Dateien, Bildern und Co. – von Vorteil

Das Kernstück des Contents sind aber nach wie vor qualitativ hochwertige Texte, die dem Leser wichtige und interessante Informationen zum Thema der Seite bieten sollen. Weitere Aspekte wie Rechtschreibung und Grammatik, Formatierung und die Länge fließen ebenfalls in die Evaluierung ein. Wer seiner Webseite einer On-Page-Optimierung unterziehen möchte, kommt um Profi-Inhalte deshalb nicht vorbei. "Content is King" – wie ein weit verbreitetes Marketing/SEO-Sprichwort schon deutlich zum Ausdruck bringt.

2. Technisch saubere Umsetzung der Seite

Ein Besucher soll sich auf einer Webseite wohlfühlen – so die Grundidee, wenn dieser über die Suchergebnisse zu einer Seite weitergeleitet wird. Damit das gelingt, muss die Webseite nicht nur inhaltlich wertvolle Informationen bieten, sondern auch technisch einwandfrei umgesetzt sein. Hinter der Technik verstecken sich einige elementare Bestandteile, darunter zum Beispiel funktionierende Weiterleitungen und ein sauberer Quellcode.

Sogar wie schnell eine Webseite lädt und wie zuverlässig diese erreichbar ist, fließen mittlerweile in die Bewertungen einer Webseite durch Google ein. Ein sauberes technisches Grundgerüst, was auf entsprechende Sicherheitszertifikate baut, auf einem schnellen und zuverlässigen Server umgesetzt wurde und bei dem sogenannte 404-Seiten gar nicht erst zu finden sind, bildet ein gutes Fundament für vordere Rankings.

3. Interne Vernetzung der Inhalte

Ein Bestandteil der On-Page-Optimierung ist die interne Verlinkung. Idealerweise ist die Seite so aufgebaut, dass sich der Nutzer nie in einer Sackgasse wiederfindet und zugleich kontinuierlich zu weiteren interessanten Informationen und verwandten Themen weitergeleitet wird. Einige der Content Management Systeme, beispielsweise WordPress, bieten dafür schon passende Plugins an, mit denen weitere relevante Artikel unter einem Post verlinkt werden. Derartige Verlinkungen können auf einer Webseite selbstredend auch eigenständig eingefügt werden. Vorteile hat das nicht nur für die On-Page-Optimierung im Sinne von besseren Rankings.

Indem der Leser weitergeleitet wird, schaut er sich auch mehr Unterseiten an, verbringt mehr Zeit auf der Webseite und kann damit einen höheren monetären Gewinn bedeuten. Bei der internen Verlinkung können zudem Landingpages für bestimmte Themen angefertigt werden. Die Verlinkungen selber sollten außerdem relevante Suchbegriffe im Linktext enthalten.

4. Meta-Tags und Snippets/Descriptions optimieren

Wenn die Basics stehen, in Form der Inhalte, den Verlinkungen und des technischen Rahmens, können Sie sich im Zuge der On-Page-Optimierung den weiteren Details widmen. Die Meta-Tags und daraus resultierenden SERP-Snippets sind einige dieser Details. Unter dem Begriff Meta-Tags wird sowohl die Description verstanden, aber auch der Title und eventuell festgelegte Meta-Keywörter.

Letztere sollten zu den Inhalten der Seite passen, die Description und der Titel sind aber wesentlich wichtiger. Der Titel wird in den Suchergebnissen bei Google angezeigt, die Description ist die kleine Text-Vorschau, die unter diesem erscheint. Ein treffend gewählter Titel, gepaart mit einer hochwertigen und optimierten Beschreibung, kann die Klickrate auf das Suchergebnis erheblich steigern. Zugleich sorgt eine Optimierung der Meta-Tags für eine bessere Evaluierung, was wiederum in verbesserten Rankings resultiert.

5. Geben Sie dem Crawler eine Richtung vor

Bei der On-Page-Optimierung entscheidet nicht nur das, was der Nutzer sieht, sondern auch was die Crawler analysieren können. Ihre Webseite sollte daher sowohl über eine robots.txt als auch über eine Sitemap verfügen. Das erleichtert dem Crawler die Analyse der Seite und kann die Zeit beschleunigen, bis ein Inhalt tatsächlich auch in den SERPs zu finden ist. Die erstellte Sitemap können Sie im XML-Format mit den Google Webmaster Tools übermitteln, um die Indexierung noch einmal zu beschleunigen. Drop-Down-Menüs sollten außerdem mit in den HTML-Code der Seite eingebunden werden.

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