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O.K. Gute Reden halten? So bereiten Sie sich auf Ihr Publikum vor

Lesezeit: 2 Minuten Viele Menschen die eine Rede halten, vergessen eines: Ob eine Rede gut ist oder nicht, ob sie "ankommt", entscheidet immer das Publikum! Machen Sie sich diese Erkenntnisse zunutze. Bereiten Sie sich auf Ihr Publikum vor. Denn wenn Sie wissen, vor wem Sie auftreten, können Sie Ihre Rede entsprechend anpassen und Ihre Zuhörer begeistern!

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O.K. Gute Reden halten? So bereiten Sie sich auf Ihr Publikum vor

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Der richtige Ton! So gestalten Sie Ihre Rede sprachlich genau aufs Publikum abgestimmt

Halten Sie eine Rede als Betriebsrat vor der versammelten Arbeiterschaft? Oder referieren Sie als Wissenschaftler vor Fachpublikum? Halten Sie eine Geburtstagsrede vor großem Publikum 0der vor einem ausgewählten Freundeskreis? Gute Redenschreiber achten beim Schreiben des Manuskripts immer darauf, dass Sie den "richtigen Ton" treffen. Beantworten Sie deswegen rechtzeitig die Fragen:

    • Wie alt sind die Zuhörer? – Sie können dann entscheiden, ob Sie etwas moderner formulieren können oder aber zielgruppenspezifisch, beispielsweise, wenn Sie vor dem Seniorenflügel einer Partei eine Rede halten.
    • Spreche ich vor Experten oder Laien? Danach entscheiden Sie, wie viele Fremdwörter oder Fachbegriffe Sie Ihrem Publikum zumuten können.
    • Wie viele Vorkenntnisse zum Thema hat das Publikum? Redner, die sich immer wieder zum gleichen Thema äußern, vergessen, dass Ihr Publikum nicht immer gleichwertig "in der Sache drin" ist. Überlegen Sie sich, welche Begrifflichkeiten und Sachverhalte Sie vielleicht zu Beginn Ihrer Rede erläutern müssen, damit Ihr Publikum Sie überhaupt verstehen kann!

    Pro oder contra? Freut sich Ihr Publikum auf Sie?

    Es ist nicht immer eine schöne Sache, eine Rede zu halten. Viele Politiker müssen sich mich Kontrahenten auseinander setzen. Unternehmer haben Veränderungen zu erläutern. Deswegen ist es für jeden Redner wichtig, sich entsprechend der Erwartung des Publikums vorzubereiten und die Rede zu gestalten. Klären Sie:

      • Dürfen Sie überwiegend mit Zustimmung oder Ablehnung Ihre Positionen rechnen?
      • Gibt es Vorredner, die sich zum ähnlichen Thema äußern?
      • Sind Sie vorbereitet auf die Positionen und Meinungen Ihrer Kontrahenten?
      • Sind Sie damit vertraut, Störern oder Zwischenrufen zu begegnen?

      Welche Medien können Sie einsetzen, um Ihre Aussagen zu unterstreichen?

      Die Gesellschaft wird immer medienaffiner. Überlegen Sie sich deswegen im Vorfeld, welche Medien Sie gewinnbringend einsetzen können. Überprüfen Sie beispielsweise:

        • Wenn Sie vor vielen Menschen reden oder aber vor überwiegend älterem Publikum: Ist es nötig, Mikrofon und Lautsprecheranlage einzusetzen?
        • Wenn Sie schwierige Sachverhalten erklären müssen: Ist es hilfreich, schwierige Sachverhalte per Computer-Grafik und mit Hilfe eines Beamers darzustellen?

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