Businesstipps Organisation

Nutzen Sie Mindmapping!

Viele schwören bereits darauf. Andere haben es noch nicht entdeckt oder kennen es nur vom "Hörensagen": Die Rede ist vom "Mindmapping", einer bereits in den 70er-Jahren von dem Engländer Tony Buzan entwickelten Arbeits- und Kreativitätsmethode, die heute noch hoch im Kurs steht. In welchen Bereichen ist Mindmapping für Sie nützlich?

Nutzen Sie Mindmapping!

Mit einer Mindmap zeichnen Sie eine Landkarte (map) Ihrer Gedanken (mind) aufs Papier. Das heißt, Sie visualisieren Ihre Gedanken mithilfe einer bildhaften Darstellung, und aktivieren damit auch Ihre rechte (bei Rechtshändern), für die Kreativität veranwortliche, Gehirnhälfte.
In diesem Bereich können Sie Mindmapping einsetzen:
1. Zur Planung: Konferenzen, (Geschäfts-) Reisen, schwierige Gespräche etc.
2. Für kreative Problemlösungen: Projektkonzeption und Erarbeitung einer Strategie.
3. Als Gedächtnisstütze: Bewerberkontakte, Chefanweisungen etc.
So entsteht eine Mindmap
Sie beginnen Ihre Arbeit in der Mitte eines möglichst großen Blattes, das Sie im Querformat nutzen. In die Mitte schreiben Sie Ihr zentrales Thema, um das es geht.
Dann gruppieren Sie die Themen, die sich an den Kerngedanken knüpfen, um dieses thematische Zentrum herum. Und von diesen weiteren Gedanken aus verästeln Sie jeweils nach Ihren Einfällen und Assoziationen wiederum die dazugehörigen Ideen.
Mit einer Mindmap zeichnen Sie eine Landkarte (map) Ihrer Gedanken (mind) aufs Papier. Das heißt, Sie visualisieren Ihre Gedanken mithilfe einer bildhaften Darstellung, und aktivieren damit auch Ihre rechte (bei Rechtshändern), für die Kreativität veranwortliche, Gehirnhälfte.
In diesem Bereich können Sie Mindmapping einsetzen:
1. Zur Planung: Konferenzen, (Geschäfts-) Reisen, schwierige Gespräche etc.
2. Für kreative Problemlösungen: Projektkonzeption und Erarbeitung einer Strategie.
3. Als Gedächtnisstütze: Bewerberkontakte, Chefanweisungen etc.
So entsteht eine Mindmap
Sie beginnen Ihre Arbeit in der Mitte eines möglichst großen Blattes, das Sie im Querformat nutzen. In die Mitte schreiben Sie Ihr zentrales Thema, um das es geht.
Dann gruppieren Sie die Themen, die sich an den Kerngedanken knüpfen, um dieses thematische Zentrum herum. Und von diesen weiteren Gedanken aus verästeln Sie jeweils nach Ihren Einfällen und Assoziationen wiederum die dazugehörigen Ideen.

Viele schwören bereits darauf. Andere haben es noch nicht entdeckt oder kennen es nur vom "Hörensagen": Die Rede ist vom "Mindmapping", einer bereits in den 70er-Jahren von dem Engländer Tony Buzan entwickelten Arbeits- und Kreativitätsmethode, die heute noch hoch im Kurs steht. In welchen Bereichen ist Mindmapping für Sie nützlich?

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