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Nutzen Sie Bauherrenbefragungen für Ihre Hausbau-Entscheidung

Lesezeit: 2 Minuten Die Entscheidung ein Haus zu bauen ist grundsätzlich eine Gleichung mit mehreren Unbekannten. Was bei der Entscheidung berücksichtigt werden sollte, darüber berichtet das Institut für Bauherrenbefragungen GmbH.

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Nutzen Sie Bauherrenbefragungen für Ihre Hausbau-Entscheidung

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Als Hausbau-Unternehmer macht es Sinn, im Rahmen einer Bauherrenbefragung unternehmensspezifisch und repräsentativ die aktuelle Bauherren-Zufriedenheit in Ihrem Haus prüfen und anschließend zertifizieren zu lassen. Im Fokus aller Aktivitäten sollte eine schriftliche Befragung Ihrer Bauherren, die ihre Erfahrungen mit Ihren Hausleistungen bereits hinter sich gebracht haben, stehen.

Als Hausbauer mit einem derartigen Gütesiegel zu arbeiten macht Sinn, denn diese Leistung stärkt nicht nur die Marke, sondern mit einem entsprechenden Zertifikat trennen Sie in Richtung Bauinteressenten ganz bewusst die Spreu vom Weizen im Marktumfeld. Top Performer nutzen die Zertifizierung, um sich nach außen so darzustellen, wie deren Bauherrenzufriedenheit es zulässt!

Sie sollten kompromisslos in der Bauherrenbefragung abfragen lassen, was ein neuer Bauinteressent für seine Entscheidung benötigt. Kundenorientiert aufgestellte Hausbau-Profis kennen das ohnehin. In vielen Fällen liegen qualifizierte, zertifizierungsfähige Ergebnisse auf dem Tisch, die vernünftigerweise im Kundengespräch eingesetzt werden.

Was aber sollte ein Bauinteressent tun, wenn er auf ein Hausbau-Unternehmen trifft, das nicht zertifiziert ist? Das Netz ist in diesem Fall wenig hilfreich, ebenso organisatorische oder technische Aussagen zu Abläufen oder Produkten! Diese sind ohne Zweifel wichtig, beinhalten aber andere Themen.

Am Ende zählt ausschließlich die nachgewiesene Kundenzufriedenheit, gemessen an der Empfehlungsquote Ihrer Bauherren! Hierin drückt sich die gesamte Kundenorientierung Ihres Unternehmens aus. Es geht halt auf jeder Baustelle mal was schief, das ist normal! Was zählt, ist, wie damit umgegangen wird.

Das Institut für Bauherrenbefragungen hinterfragt für die Ermittlung der Bauherrenzufriedenheit u. a. die Vertrags- und Budgetsicherheit, die Wunsch- und Anforderungserfüllung, Festpreisvereinbarungen, Restarbeiten- und Mängelbeseitigung, vertraglich garantierte Fertigstellung und die Bauausführung. Am Ende steht ein Hausbau-Unternehmen für eine klare Empfehlung seiner Bauherren oder eben nicht!

Nach Institutsmeinung sollte die Quote zufriedener, das Unternehmen weiterempfehlender Bauherren ein wesentlich ausschlaggebender Faktor für die Entscheidung pro oder kontra Hausbau-Unternehmen sein. Kundenorientiert aufgestellte Hausbau-Profis liegen in der Praxis locker über 80 %, soviel zur Benchmark.

Beste Grüße aus Meerbusch und viel Erfolg bei der Umsetzung wünscht Ihnen Theo van der Burgt (c/o ifb Institut für Bauherrenbefragungen GmbH)

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