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Nachfassbrief: Was Sie bei einer endgültigen Absage noch tun können

Lesezeit: < 1 Minute Bei einer Absage sind die meisten Bewerber enttäuscht und oft frustriert. Aber sie reagieren in der Regel nicht auf diese Absage. Dabei ist ein Nachfassbrief schnell geschrieben oder ein Nachfasstelefonat noch schneller geführt, in dem Sie noch einmal darlegen, wie gern Sie genau diese Stelle bei exakt diesem Unternehmen ausgefüllt hätten.

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Nachfassbrief: Was Sie bei einer endgültigen Absage noch tun können

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Bei einer endgültigen Absage können Sie resignieren oder ein letztes Mal die Initiative ergreifen

  • mit einem Antwortbrief
  • oder einem Antworttelefonat

In diesem machen Sie deutlich, wie gern Sie genau diese Stelle bei diesem Unternehmen gehabt hätten und Sie erläutern noch einmal Ihr Alleinstellungsmerkmal, also was Sie besser können als andere.

So bleiben Sie in bester Erinnerung und können sich von der Masse der Bewerber noch einmal positiv abheben! Außerdem ist die Personalabteilung noch einmal gezwungen, sich mit Ihnen zu beschäftigen. Und wieder ist Ihr Name im Spiel!

Wozu das gut sein kann

Vielleicht stellt sich während der Probezeit heraus, dass der derzeitige, neue Stelleninhaber, doch nicht der oder die richtige ist. Das kommt übrigens häufiger vor als Sie vielleicht denken! Und dann erinnert man sich an Sie und Ihre Hartnäckigkeit und wählt vielleicht Sie aus, um die Stelle – vielleicht Ihrem Traumjob – mit Ihnen neu zu besetzen.

Das mag vielleicht ein bisschen weit her geholt sein, aber all diese Dinge sind schon mehrfach vorgekommen und stellen lediglich eine weitere Chance dar – nicht mehr, aber auch nicht weniger!

Wann fangen Sie an, bei endgültigen Absagen einen Nachfassbrief zu schreiben?

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