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Mutterschutz: EU diskutiert Ausweitung

Lesezeit: < 1 Minute Der gesetzliche Mutterschutz sieht in Deutschland Mutterschutzfristen vor: Sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Entbindung müssen Frauen nicht arbeiten bzw. dürfen Frauen nicht beschäftigt werden. Der EU geht dieser Mutterschutz noch nicht weit genug.

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Mutterschutz: EU diskutiert Ausweitung

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Nach dem Willen des EU-Parlaments sollen die gesetzlichen Mutterschutzfristen auf mindestens 20 Wochen verlängert werden.

In Deutschland beträgt der gesetzliche Mutterschutz zurzeit 14 Wochen. Werdende Mütter müssen sechs Wochen vor der Entbindung und dürfen in den acht Wochen nach der Entbindung nicht arbeiten, erhalten aber volle Bezahlung.

Nach Berechnungen den Familienministeriums würde die von der EU geplante Ausdehnung des Mutterschutzes die deutsche Wirtschaft rund 1,5 Milliarden Euro im Jahr kosten. Kammern und Arbeitgeberverbände halten die Ausdehnung des Mutterschutzes auch wegen der gesetzlichen Elternzeit für wenig sinnvoll.

Zeitplan für Änderung des Mutterschutzes offen
Zurzeit ist nicht absehbar, wann und in welcher Form es zu einer Änderung der Mutterschutzregelungen kommen wird. Neben Deutschland haben weitere EU-Mitglieder bereits zur Vorsicht bei der Änderung des Mutterschutzes aufgerufen.

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