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Morgenroutine: 5 Schritte zu einem stressfreien Start in den Tag

Lesezeit: 2 Minuten Der Start in den Arbeitstag: Lesen Sie hier fünf Tipps gegen Stress, Hektik und Chaos im Büro. Damit Sie gut in den Arbeitstag starten, ist eine durchdachte Morgenroutine sinnvoll. Sie vermeiden damit Stress und Hektik. Eine gut organisierte Morgenroutine gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Ressourcen und Kräfte perfekt zu nutzen.

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Morgenroutine: 5 Schritte zu einem stressfreien Start in den Tag

Morgenroutine: 5 Schritte zu einem stressfreien Start in den Tag

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Die folgenden Tipps enthalten Strategien zur Bewältigung des Arbeitstages, von einem guten Zeitmanagement bis hin zu entspannenden Pausen.

1. Denken Sie vor dem Feierabend an den nächsten Morgen

Ein langer Arbeitstag liegt hinter Ihnen, Sie haben viele Aufgaben erledigt und möchten jetzt am liebsten nur noch nach Hause? Stopp! Nehmen Sie sich noch einige Minuten Zeit und bereiten Sie den nächsten Arbeitstag vor. Dazu gehört, dass Sie Ihren Schreibtisch aufräumen, denn für eine gelungene Morgenroutine wirkt sich eine ordentliche, leere Arbeitsfläche positiv aus. Was Sie am nächsten Morgen als erstes angehen möchten, darf sichtbar liegen bleiben. Hilfreich ist auch ein kurzes Memo, womit Sie den nächsten Arbeitstag beginnen möchten.

Sind Sie damit fertig, ist es wichtig, dass Sie abschalten. Stellen Sie sich eine Schublade oder eine kleine Kiste vor, in der Sie den vergangenen Arbeitstag aufbewahren. Packen Sie alle ungelösten Probleme mit hinein. Die Zeit am Abend gehört Ihnen, Ihrem Partner und Ihrer Familie. Es ist eine Zeit zum Entspannen und Genießen, oder eine Zeit für Sport und Hobby.

2. Stehen Sie lieber eine viertel Stunde früher auf

Ein Morgen ohne Stress – der gelingt Ihnen mit einer Morgenroutine, die auf Sie zugeschnitten ist. Checken Sie doch einmal, wie viel Zeit Sie im Bad verbringen, ob Sie lang oder kurz vor dem Kleiderschrank stehen, ob Ihnen ein ausgedehntes Frühstück mehr oder weniger wichtig ist.

Es gibt hier keine pauschalen Ratschläge, die für alle berufstätigen Menschen gleichermaßen gelten. Wichtig ist, dass Sie Ihren persönlichen Zeitbedarf ermitteln. Und dann rechnen Sie 15 Minuten dazu. Stellen Sie den Wecker so, dass Ihnen immer eine Viertelstunde als Puffer bleibt.

3. Kommen Sie gut vorbereitet und entspannt im Büro an

Nehmen Sie sich Zeit für den Arbeitsweg. Wer sich abhetzt, hetzt dabei in erster Linie sich selbst. Gut, wenn Sie gleitende Arbeitszeit haben, damit können Sie den Arbeitsbeginn an Ihren eigenen Rhythmus anpassen.

Grundsätzlich gilt: Kommen Sie nicht auf die allerletzte Minute. Treffen Sie lieber ein wenig früher im Büro ein, dann bleibt Zeit für ein Gespräch mit Kollegen oder eine Tasse Kaffee. Diese „Aufwärmphase“ ist für die Morgenroutine sinnvoll.

4. To-Do-Listen – Sinnvoll oder nicht?

Für viele Mitarbeiter sind Listen ein wesentlicher Bestandteil des Arbeitstages und somit auch der Morgenroutine. Eine übervolle To-Do-Liste kann jedoch zusätzlichen Stress produzieren. Besser auf das Wesentliche beschränken! Probieren Sie einmal eine andere Methode aus: Statt „to-do“ ändern Sie die Liste in „done“. Ungewöhnlich, aber sehr wirksam gegen Stress

5. Vergessen Sie nicht die Pausen

Auch wenn sich die Arbeit türmt, der Vorgesetzte drängt und das nächste Meeting auf dem Plan steht: Legen Sie Pausen ein. Das muss nicht immer die klassische Frühstückspause Punkt halb zehn sein. Manchmal reichen auch fünf Minuten, während der Sie den Raum verlassen, um dem Stress ein Schnippchen zu schlagen.

Wenn es Ihnen möglich ist, gehen Sie ab und zu an die frische Luft oder öffnen Sie wenigstens das Fenster. Und kennen Sie schon den „mentalen Büroschlaf“? Lehnen Sie sich zurück, schließen Sie die Augen, unternehmen Sie eine kurze Traumreise in Gedanken. Dabei sollten Sie allerdings darauf achten, dass Sie allein im Zimmer sind. Auf jeden Fall gewinnen Sie damit Abstand, und die Arbeit geht Ihnen danach umso leichter von der Hand!

Bildnachweis: contrastwerkstatt / Adobe Stock

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