Businesstipps Steuern & Buchführung

Morgenkaffee – Kaffeesteuer – Steuerfahndung

Lesezeit: < 1 Minute Der Arbeitstag beginnt, und in fast jeder Firma führt der erste Weg zum Kaffeeautomaten. Aber - wo kommt der Kaffee her? Auf den Einkauf kommt es an, wie ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums (vom 24.11.2006) mitteilt.

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Morgenkaffee – Kaffeesteuer – Steuerfahndung

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Kaufen Sie Ihren Kaffee im Supermarkt oder beim Großhändler, dann ist alles kein Problem. Bestellen Sie sich jedoch über das Internet Kaffee aus dem Ausland, wird die Kaffeesteuer fällig. Schickt Ihnen der Händler den Kaffee zu, ist der Einkauf steuerpflichtig, wenn Sie ihn selbst transportieren, nicht.
Zuständig für die Erhebung der Kaffeesteuer ist in Deutschland der Zoll. Der Steuersatz beträgt 2,10 € für ein Kilo Röstkaffee. Es gilt eine Geringfügigkeitsgrenze von 5 €, das heißt, Steuerbeträge unter 5 € werden nicht verfolgt.

Hat Ihr Unternehmen eine Werkskantine, ist die Kaffeesteuer nur beim Einkauf im Ausland relevant. Um den Vorwurf der Steuerhinterziehung zu vermeiden, sollten Sie die anfallende Kaffeesteuer freiwillig an den Zoll zahlen. Über Anmeldung und Zahlung können Sie sich unter www.zoll.de informieren.

In vielen Firmen kümmern sich die Mitarbeiter selbst um Kaffee und Tee, oft in einer kleinen Teeküche. Halten Sie es in Ihrem Betrieb doch auch so, dann hat die Steuerfahndung keinen Grund, sich für Ihr Frühstück zu interessieren.

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