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Mitarbeiterzufriedenheit steigern muss kein unerreichbares Ziel sein

Lesezeit: 2 Minuten Nur dann, wenn die Mitarbeiter eines Unternehmens mit ihren Arbeitsaufgaben und dem jeweiligen Arbeitsklima zufrieden sind, sind sie auch wirklich dazu motiviert, ihren Job gut zu machen, und nur dann kann ein Unternehmen auch erfolgreich sein.

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Mitarbeiterzufriedenheit steigern muss kein unerreichbares Ziel sein

Mitarbeiterzufriedenheit steigern muss kein unerreichbares Ziel sein

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Von daher ist es von enormer Wichtigkeit, dass Firmen und Unternehmen darauf achten, dass ihre Angestellten zufrieden sind und nicht bereits innerlich gekündigt haben. Und auch, wenn es für viele Vorgesetzte fast schon so etwas wie ein unerreichbares Ziel zu sein scheint, ihre Mitarbeiter zufriedenzustellen, ist das tatsächlich gar nicht so kompliziert oder schwierig, wie man annehmen mag.

Die verschiedenen Arten der Mitarbeiterzufriedenheit

Grundsätzlich lässt sich zwischen zwei Arten der Mitarbeiterzufriedenheit unterscheiden: Die Arbeitszufriedenheit, die als „globale Zufriedenheit“ bezeichnet wird, und die Arbeitszufriedenheit, die sich auf verschiedene Facetten der beruflichen Tätigkeit bezieht. Die globale Arbeitszufriedenheit drückt aus, wie zufrieden jemand allgemein mit seinem Job ist, während man bei den einzelnen Facetten die ganzen verschiedenen Aspekte und Bereiche der beruflichen Tätigkeit bewertet. Die Mitarbeiterzufriedenheit in solche verschiedenen Teilbereiche aufzuteilen ist durchaus sinnvoll, da man so gut erkennen kann, in welchen Bereichen ein Mitarbeiter besonders zufrieden ist, und mit welchen Aspekten der Tätigkeit ein Mitarbeiter eher Probleme hat.

Auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen

Die meisten Menschen verbringen einen großen Teil ihrer Lebenszeit damit, zu arbeiten. Da ist es kein Wunder, dass es für viele Menschen wichtig ist, die Möglichkeit zu haben, sich in ihrem Job selber zu verwirklichen und dass dieses Bedürfnis nach Selbstverwirklichung einen nicht unerheblichen Teil der Arbeitszufriedenheit ausmacht. Aber auch das Bedürfnis danach, sich sicher zu fühlen und in ein soziales Netzwerk eingebunden zu werden, spielt bei der Frage, wie zufrieden jemand mit seinem Job ist, eine große Rolle.

Das Bedürfnis danach, sich sicher zu fühlen, könnte von einem Arbeitgeber dadurch erfüllt werden, dass der Arbeitsplatz keine Gefahrenquellen beherbergt und das Risiko, sich während der Arbeit zu verletzen, so gering wie möglich ist. Soziale Bedürfnisse können dadurch erfüllt werden, dass die Mitarbeiter nicht alle einzeln, sondern alle in einem Team zusammenarbeiten und sie dabei dann die Möglichkeit haben, sich untereinander auszutauschen.

Das Bedürfnis danach, sich selbst zu verwirklichen, kann von einem Arbeitgeber dadurch erfüllt werden, dass er seinen Angestellten eine gewisse Entscheidungsbefugnis zuspricht, sie an Weiterbildungen teilnehmen und auch mal eigene Ideen einbringen lässt. Umso mehr Mitarbeiter das Gefühl haben, dass ihr Beitrag zur Arbeit wichtig ist, umso engagierter werden sie sein, umso besser und konzentrierter werden sie arbeiten und umso zufriedener werden sie mit ihrer Arbeit sein.

Gut ist es auch, seinen Mitarbeitern regelmäßig ein Feedback über die von ihnen erbrachten Leistungen zu geben.

Bildnachweis: YakobchukOlena / stock.adobe.com

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