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Mitarbeiterführung: So kritisieren Sie schnell – aber richtig

Lesezeit: < 1 Minute Kritikgespräche sind ein wichtiges Führungsinstrument, vorausgesetzt Sie führen sie richtig durch. Einen Mitarbeiter vor anderen zu kritisieren, ist dabei ebenso tabu wie emotionale Vorwürfe oder Kritik auf Grund von Vermutungen oder Hinweisen Dritter. Versuchen Sie stattdessen die Sandwich-Methode, bei der Sie Ihre Kritik zwischen 2 positive Blöcke packen:

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Mitarbeiterführung: So kritisieren Sie schnell – aber richtig

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1. Schritt:
Suchen Sie nach einem positiven Gesprächseinstieg. Das kann z.B. die Würdigung eines Gesprächsbeitrags sein. Ziel ist es, die Gesprächsatmosphäre positiv zu gestalten. Sie schaffen so die Basis, auf der der Mitarbeiter die Kritik leichter annehmen kann.

2. Schritt:
Beschreiben Sie möglichst exakt den Sachverhalt, um den es geht. Weisen Sie Ihren Mitarbeiter darauf hin, dass der Gegenstand der Kritik nur ein bestimmter Sachverhalt ist, nicht seine Person. Sagen Sie Ihrem Mitarbeiter dann konkret, was Sie in Zukunft von ihm erwarten. Verlangen Sie dabei nichts Unmögliches. Vermeiden Sie außerdem zu viele Vorgaben. Fragen Sie Ihren Mitarbeiter besser, wie er sich vorstellt, das Ziel zu erreichen. Eine Selbstverpflichtung ist motivierender als äußerer Zwang.

3. Schritt:
Erläutern Sie Ihrem Mitarbeiter zum Schluss, welchen Nutzen, Vorteil oder Erfolg er hat, wenn das gewünschte Ergebnis erreicht wird. Je deutlicher es Ihnen gelingt, diesen Nutzen herauszuarbeiten, desto motivierter wird der Mitarbeiter sein, sein Verhalten zu ändern.

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