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Mitarbeiterführung: drohende Konflikte erkennen

Lesezeit: < 1 Minute Wo gehobelt wird, fallen Späne, und wo gearbeitet wird, entstehen Konflikte – das ist ganz normal und gehört zum Joballtag. Auseinandersetzungen in der Sache und persönliche Animositäten sollten jedoch nicht als notwendiges Übel akzeptiert werden. Konflikte sind dazu da, sich auseinander zu setzen: als Vorgesetzter mit den Mitarbeitern, die Kollegen untereinander.

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Mitarbeiterführung: drohende Konflikte erkennen

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Häufig brechen Konflikte nicht offen aus, vielmehr weisen Kleinigkeiten wie geänderte Umgangsformen oder endlose Diskussionen auf mögliche Probleme hin. Achten Sie auf die folgenden Signale, um gezielt ein Frühwarn-System aufzubauen und um ggf. schnell eingreifen zu können, bevor ein Konflikt eskaliert.
 
Mögliche Signale:
  • Die Umgangsformen werden immer förmlicher.
  • Beschwerden nehmen zu.
  • Tratsch und Klatsch machen die Runde.
  • Kleine Pannen und Missverständnisse häufen sich.
  • Informationen werden verspätet, verfälscht oder gar nicht mehr weitergegeben.
  • Die Mitarbeiter gehen sich aus dem Weg.
  • Gegenseitige Schuldzuweisungen nehmen zu.
  • Es kommt immer wieder zu Sticheleien.
  • Es bilden sich Cliquen und Gruppen.
Ein Signal für sich allein deutet noch nicht zwangsläufig auf einen drohenden Konflikt hin. Möglicherweise gibt es ja auch eine andere Erklärung für sich häufende Pannen, z.B. Änderungen in den Arbeitsabläufen. Achten Sie aber in jedem Fall sorgfältig auf die Signale und gehen Sie den Ursachen auf den Grund.

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