Businesstipps Personal

Mitarbeiter gehen auf Personalsuche: Dieser Weg gewinnt an Gewicht

Lesezeit: < 1 Minute Wer beim Textildiscounter Kik zehn neue Kollegen wirbt, erhält einen Kleinwagen. Accenture-Berater bekommen 1.500 Euro, wenn sie einen Neueinsteiger vermitteln, der die Probezeit übersteht. Das sind nur zwei Beispiele für die ständig steigende Zahl von internen Anwerbe-Programmen. Trend: Immer mehr Unternehmen entdecken die persönlichen Netzwerke der eigenen Mitarbeiter als Rekrutierungsquelle. Schon jetzt werden zwei von drei Stellen in deutschen Unternehmen mit Kandidaten besetzt, die von eigenen Angestellten vorgeschlagen wurden, sagt eine Studie der IAB. Deshalb sollten Sie auf Mundpropaganda setzen:

< 1 min Lesezeit

Mitarbeiter gehen auf Personalsuche: Dieser Weg gewinnt an Gewicht

Lesezeit: < 1 Minute
  • Mitarbeiter können gut beurteilen, wer zum Unternehmen passt. Empfehlungen sind ein effizienter erster Filter – nicht zuletzt, weil unpassende Kandidaten auf den vorschlagenden Mitarbeiter zurückfallen.
  • Die Absageraten der Bewerber sind niedriger, weil sie sich ihrem Bekannten verpflichtet fühlen.
  • Mundpropaganda ist ein vergleichsweise billiger Kanal. Beispiel: Citibank-Mitarbeiter erhalten 750 Euro für eine erfolgreiche Vermittlung. So viel kostet eine Online-Anzeige auch – nur dass dann noch ein geeigneter Kandidat herausgefiltert werden muss.

Wichtig: Von Mitarbeitern herangeschaffte Bewerber dürfen keine Sonderbehandlung bekommen.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):

Bitte warten...

PPS: Ihnen hat der Beitrag besonders gut gefallen?

Unterstützen Sie unser Ratgeberportal: