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Mitarbeiter-Beurteilung: Zu große Genauigkeit schadet mehr als sie nützt

Lesezeit: < 1 Minute Wenn Sie Mitarbeiter beurteilen, erwarten diese oft, genau benotet zu werden. Schulnoten von 1 bis 6 oder auch noch differenziertere Skalen sind durchaus üblich. Und das für jedes einzelne Beurteilungskriterium.

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Mitarbeiter-Beurteilung: Zu große Genauigkeit schadet mehr als sie nützt

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Das Problematische daran: Je ausgefeilter Ihr Beurteilungssystem, desto mehr reizt es zu Diskussionen um einen Punkt.
Das eigentliche Ziel der Beurteilung – nämlich die Diskussion von Verbesserungs- und Entwicklungsmöglichkeiten – bleibt dann auf der Strecke.

Ein Bewertungskriterium (Noten) von 1 bis 5 oder – besser noch 1 bis 3 bietet Ihnen als Personalleiter und dem jeweiligen Vorgesetzten einige Vorteile. Denn ein solches System lenkt das Beurteilungsgespräch auf die Schwächen, die behoben werden müssen, und die Stärken, die gefördert werden sollen!

Bei 3-stufiger Beurteilung unterscheiden Sie:

Stufe 1 – mehr als die Stelle erfordert:
Der Mitarbeiter erfüllt das Kriterium in ausgezeichneter, weit überdurchschnittlicher Weise.

Stufe 2 – den Stellenanforderungen entsprechend:
Der Mitarbeiter wird den Anforderungen wie erwartet – also mehr oder weniger durchschnittlich – gerecht.

Stufe 3 – weniger als die Stelle erfordert:
Der Mitarbeiter bleibt deutlich hinter den Anforderungen zurück.

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