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Mit einem professionellen Webauftritt zum Unternehmenserfolg

Lesezeit: 2 Minuten Der fortschreitende digitale Wandel stellt Unternehmen zunehmend vor neue Herausforderungen. Während eine Firma früher lediglich offline Präsenz zeigen und Kunden von sich überzeugen konnte, steht heute ein breit gefächertes Angebot an Online-Kommunikationsplattformen zur Verfügung.

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Mit einem professionellen Webauftritt zum Unternehmenserfolg

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Zwischen Facebook, Twitter und Instagram dürfen professionelle Unternehmen eines dabei allerdings nicht vergessen: die eigene Firmen-Homepage.

Denn was früher die Visitenkarte war, ist heute eine eigene Webseite im Netz. Immer mehr Nutzer beurteilen Firmen heutzutage nach deren Präsenz im Netz. Deshalb sollte der Webauftritt so professionell wie möglich gestaltet werden. Dafür muss keineswegs viel Geld investiert werden. Mit vorgefertigten Homepagevorlagen wird zwar die grobe Struktur der Homepage vorgegeben, dabei gehen jedoch keine Freiheiten beim Editieren und Personalisieren der Inhalte verloren. Diese Webdesign Templates können sogar kostenlos getestet werden.

Um sich im Internet zu präsentieren und erreichbar zu sein, ist die Registrierung einer eigenen Domain der erste Schritt. Um mit der Website erfolgreich zu sein, ist bereits die Auswahl der Internetadresse ein wichtiger Punkt. Deshalb sollte die Wahl der Domain wohlüberlegt sein. Ist die Webseite fertiggestellt, kann man überlegen, ob sie mit anderen Kommunikationsplattformen verknüpft werden soll.

Social Media als Ergänzung

Denn abgesehen von der eigenen Webpräsenz gibt es viele andere Kanäle, die ein Unternehmen als Ergänzung zur eigenen Homepage nutzen kann. Mit 30 Prozent liegt Social-Media-Kommunikation auf dem fünften Platz der beliebtesten Kommunikationskanäle deutscher Unternehmen. Soziale Netzwerke eignen sich besonders gut, um Botschaften viral zu verbreiten und eine Vielzahl an Empfängern zu erreichen. Interaktive Kampagnen lassen sich über Facebook, Twitter und Co. deshalb gut umsetzen.

Es muss allerdings dabei nicht immer auf die vermeintlich größten Social Networks zurückgegriffen werden. Auch andere Plattformen bieten Potenzial für einen positiven Meinungsaustausch und ermöglichen, die Zielgruppe direkt anzusprechen. So zum Beispiel das Interaktionswunder Instagram. Die mobile App baut ihren Einfluss immer weiter aus und ist besonders bei der Altersgruppe 16-34 zu einem wichtigen Kommunikationskanal avanciert.

Nicht alles auf einmal

Allerdings gilt für Social Media wie für so vieles andere im Internet: erst denken, dann posten. Dialog und Interaktion sind entscheidend für alle Sozialen Netzwerke. Dieses Zusammenspiel funktioniert allerdings nur, wenn ordentliches Community-Management betrieben wird und die Postings einer Strategie folgen. Ein absolutes No-Go: Negative Kommentare einfach löschen. Die Kritik ernst zu nehmen und angemessen darauf zu reagieren, hilft zum einen, die Follower zu verstehen, und ist zum anderen auch Chance, Verbesserungsmöglichkeiten wahrzunehmen.

Auch verschiedene Kanäle mit den gleichen Posts zu bestücken, sogenannten Cross-Posting, geht in den seltensten Fällen gut. Denn jedes Social Network ist individuell und sollte auch als solches behandelt werden. Hier kommt das Sprichwort "Allzu viel ist ungesund" zu tragen. Denn statt alles auf einmal, aber nur halbherzig zu machen, ist es sinnvoller, sich auf ein bis zwei Netzwerke zu beschränken und diese zielgruppengerecht und regelmäßig zu pflegen.

Diese sollten auch unbedingt mit der Homepage verlinkt werden. So bekommt die eigene Webseite im besten Fall mehr Besucher, und die Zahl der Follower im Sozialen Netzwerk steigt ebenfalls.

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