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Mit Design-Management Qualität und Kunden gewinnen

Lesezeit: 2 Minuten Nutzen Sie Daniel Düsentrieb, Einstein, Steve Jobs, N. Hayek, Armani in Ihren Entwicklungsprojekten? Integrieren Sie die verschiedensten Designer (Gestalter) so früh wie möglich in Ihrem Innovationsprozess! Sie werden Projektkosten und Herstellkosten senken. Die Wettbewerbsfähigkeit steigt und Sie werden neue Kunden und mehr Marktanteile gewinnen.

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Mit Design-Management Qualität und Kunden gewinnen

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Warum sind Apple, Alessi, Colani oder BMW so erfolgreich?

Sie haben eine Design-Strategie. Design ist in diesen Unternehmen mehr als nur das "Gestalten der äußeren Hülle". Es ist eine Unternehmensstrategie, die allen am Innovationsprozess Beteiligten die Richtlinien für das Erscheinungsbild und die Kommunikation der Produkte vermittelt.

Die Produkte werden im globalen Wettbewerb immer ähnlicher. Daher orientieren sich erfolgreiche Unternehmen an einzigartigem Design und Kundenservice. Dies führt zu sichbaren Wettbewerbsvorteilen und langfristigen Kundenbindungen.

Wir hören von Crowd-Sourcing, Open Innovation und suchen mit unseren Kunden gemeinsam die richtigen Produkte für die Zukunft. Keiner kennt die Bedürfnisse besser als Ihre Kunden – das ist goldrichtig. Um noch weiter erfolgreich zu sein und interne Kosten zu sparen, müssen alle Produkt- und Projektziele erreicht werden.

Integrieren Sie daher im Innovationsprozess so früh wie möglich die Kunden und die Produktmanager, Marketer, Techniker und Ingenieure und Designer. Denken Sie an alle Designer im Entwicklungsprozess und suchen Sie diese ggf. frühzeitig extern, z. B.:

  • Objektdesigner
  • Grafikdesigner
  • User-Interface-Designer
  • Webdesigner
  • Sounddesigner
Wenn Sie nach innovativen Produkten suchen, bei denen der Mensch mit einem Gerät kommuniziert oder interagiert, so sind auch folgende Personengruppen in der Gestaltung des Designs – des Produktes – für den Erfolg wichtig:
  • Sozialwissenschaftler
  • Materialspezialisten
  • Psychologen
  • Trendforscher
Die gemeinsame Lösung schafft eine breite Kenntnis über das neue Produkt und kommende Trends. Bei längeren Projekten sind Änderungsaufwände von neuen Trends zu beachten. Die Entwicklungskosten steigen mit fortschreitendem Projekt und späteren Änderungen im Außendesign, User-Interface, in Symboliken, im Material etc. und erhöhen die Projektkosten massiv.
 
Wenn Sie jedoch bereits ab der Ideen-Gestaltung die Erfahrungen, das Wissen der verschiedenen Gestalter, Kunden und Produktverantwortlichen miteinbeziehen, können Sie in den Entwicklungsprozessen
  • die Projektkosten um 50% senken,
  • die Effektivität steigern (Arbeitsaufwand -30%),
  • mehr Produkte im Jahr einführen,
  • Qualitätskosten senken um 30%.

Im Artikel "Was Sie bei den Anforderungen des Produktdesigns beachten müssen" finden Sie Informationen zu der Umgebung eines Produktes. Diese helfen, die richtigen Personen frühzeitig zu integrieren.

Natürlich sind auch andere interne Geschäftsprozesse wichtig. Daher achten Sie auch hier auf eine optimale Gestaltung der Prozesse – ohne Verschwendung. Nutzen Sie Lean Management in Ihren Prozessen und Produktionen. Konzentrieren Sie sich wie beim Produktdesign auf die wichtigen und notwendigen Funktionen.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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