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Millionenumsätze mit dem Verkauf alter Software-Lizenzen

Lesezeit: < 1 Minute Heutzutage wird – nicht zuletzt dank eBay – fast alles verkauft, was jemand nicht mehr gebrauchen kann. Musik-Sammlungen, Bücher und Möbel, Bekleidung oder Spielsachen. Doch alte Software-Lizenzen verkaufen, das ist schon etwas Besonderes. Genau das ist das Geschäft von Peter Schneider.

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Millionenumsätze mit dem Verkauf alter Software-Lizenzen

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Ob Microsoft’s Office oder Adobe’s Acrobat, ob Handelssoftware von SAP oder Layoutprogramme von Quark XPress – zigtausende "gebrauchter" Lizenzen verkauft das Unternehmen usedsoft jährlich und erwirtschaftet so Millionenumsätze.

Zwischen 20% und 50% preiswerter sind die "alten Lizenzen" zu haben. "Es gibt viele Firmen, die Lizenzen für Programme haben, aber nicht mehr nutzen", so usedsoft-Gründer Peter Schneider. "Und auf der anderen Seite viele Unternehmen, die nicht unbedingt die neueste Version einer Software brauchen."

Dass der clevere Gründer sämtliche urheber-, vertrags- und lizenzrechtlichen Vorschriften beachtet, versteht sich von selbst. Bei seinem Geschäft stützt er sich auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs, das den Wiederverkauf von Software-Lizenzen ausdrücklich erlaubt (BGH, Az.: I ZR 244/97).

Zu Beginn seiner Tätigkeit gab es zwar die eine oder andere Verstimmung bei einigen Herstellern, aber das ist inzwischen ausgestanden. Die entsprechenden Software-Lizenzen bekommt Schneider direkt von den Firmen, die zum Beispiel auf neue Programme aufrüsten und mit den alten Lizenzen noch ein paar Euro verdienen möchten.

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