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Mikrofilter im Staubsauger: Woran Sie gute Qualität erkennen

Lesezeit: < 1 Minute Filter im Staubsauger oder in einer Absauganlage sind dazu da, möglichst alle Staubpartikel auszufiltern und saubere Luft wieder in den Raum zurückzuliefern. Besonders Mikrofilter sind dazu geeignet. Nicht jeder Staubsauger oder Absauganlage hat eine gute Filterqualität. Wie Sie erkennen können, welcher Filter für Sie geeignet ist, lesen Sie im folgenden Artikel.

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Mikrofilter im Staubsauger: Woran Sie gute Qualität erkennen

Mikrofilter im Staubsauger: Woran Sie gute Qualität erkennen

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Eine Absauganlage oder Staubsauger muss immer mit einem Staubabscheider ausgerüstet sein. In diesem Abscheider sammelt sich der grobe Staub. Anschließend wird die Luft mit einem Filter gereinigt und der Umgebung wieder zurückgeführt. Viele Hersteller rüsten jedoch ihre Anlagen mit wenig geeigneten Filtern aus. Entweder ist ihre Filteroberfläche zu klein oder sie lassen zu viele Staubteilchen durch.

Was muss ein Filter können?

Ein Filter muss im Verhältnis zur Luftströmung eine sehr große Filterfläche aufweisen. Zusätzlich muss der Filter immer leicht zu reinigen sein. Die Filterabreinigung erfolgt bei Absauganlagen über kontrollierte Druckluftstöße und beim Staubsauger mit leicht herausnehmbaren Filterkassetten. Die Filterabreinigung muss dabei möglichst staubfrei erfolgen.

Wie Sie den richtigen Filter finden

Es macht einen großen Unterschied, ob Sie normale Verunreinigungen, Schweißrauch, ölhaltige Substanzen oder Betonstaub absaugen wollen. Damit Sie wissen, welche Filtertypen für Ihren Staub geeignet sind, haben wir Ihnen nachfolgende hier die Unterschiede kurz zusammengefasst.

So setzen Sie die richtigen Filterarten ein:

  • Zellulose Filter sind sogenannte Standardfilter in einer Absauganlage oder einem Staubsauger.
  • Polyester Filter sind hochwertige Filter, die gegen die meisten Stoffe und sogar Flüssigkeiten beständig sind.
  • Teflon Filter: Bei der Ascheidung von speziellen Materialien können mit Teflon beschichtete Filter sinnvoll sein. Zum Beispiel Material, das normalerweise in die Filterporen eindringt und sich wieder schlecht löst. Die glatte Oberfläche des Teflon schützt den Filter.
  • Feinfilter: Es gibt verschiedene Abscheidegrade. Zum Beispiel für Staubklasse „M“ beträgt der Abscheidegrad 99,9 %.
  • Mikro- oder HEPA-Filter: meistens sind Mikrofilter aus Zellulose mit einer Schutzschicht aus Glasfasern. Bei der Hepa-Filter Feinheit „H13“ ermöglicht dieser einen Abscheidegrad von sogar 99,995 Prozent. Das heißt, dass nahezu alle Feinstaubpartikel mit diesem Filter abgeschieden werden können. HEPA-Filter eignen sich somit für Pollenallergiker, gegen staubbedingte Berufskrankheiten, Gefahrstoffe und sogar für hochgradig gesundheitsgefährdende Stäube.

Bildnachweis: Prostock-studio / stock.adobe.com

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