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Marketing Mix: Mit Product und Price punkten

Lesezeit: 2 Minuten Marketing Mix - was bedeutet das überhaupt? Ein Produkt oder eine Dienstleistung verkauft sich nicht von selbst. Für Ihren Absatz müssen Sie Kunden gewinnen und Kunden begeistern. Und dies sind bereits die wichtigsten Aufgaben im Marketing. Marketing ist in vielen Unternehmensbereichen integriert – der richtige Marketing Mix führt zum Erfolg.

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Marketing Mix: Mit Product und Price punkten

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Im Marketing Mix spricht man von 4 klassischen Bausteinen

  • Angebotspolitik (Product)
  • Preispolitik (Price)
  • Distributionspolitik (Placement)
  • Kommunikationspolitik (Promotion)

Was bedeuten diese bekannten Schlagworte konkret?

Marketing Mix: Mit der Angebotspolitik die richtigen Kunden finden
Viele Selbstständige beschreiben Ihr Angebot aus eigener Sicht. Sie vergessen, dass es nicht um sie, sondern um den Kunden geht. Marketing-Gurus sagen, dass nicht das Angebot den Markterfolg bestimmt, sondern die Zielgruppe.

Wenn Sie also Ihre Zielgruppe genau definieren können, werden Sie Ihr Produkt auf jeden Fall verkaufen, sogar ein schlechtes. Haben Sie anders herum ein tolles Produkt, aber keinen Zugang zu Ihrer Zielgruppe, wird Ihnen das tolle Produkt keinen Umsatz bringen, Sie werden es nicht verkaufen.

Wie finden Sie jedoch heraus, wer Ihre Zielgruppe ist und was sie sich wünscht?
Ganz einfach: Sprechen Sie mit Ihren Kunden. Persönlich. Über Fragebögen oder was Ihnen sonst noch einfällt. Finden Sie heraus, was Ihren Kunden wichtig ist, was ihnen bisher noch fehlt, was sie sich von Ihnen wünschen.

Beantworten Sie für Ihre Angebotspolitik folgende Fragen:

  • Welche Wünsche/Sehsüchte hat Ihre Zielgruppe?
  • Welche Produkte und Dienstleistungen bieten Sie an?
  • Können Sie Ihr Angebot noch besser auf Ihre Zielgruppe abstimmen?
  • Haben Sie neue Angebotsideen?

Marketing Mix: Der richtige Preis macht`s
Wünsche und Bedürfnisse gibt es viele, dies allein macht jedoch noch keinen Markt aus. Erst der Preis entscheidet, ob Ihr Angebot nachgefragt wird oder nicht. Schließlich müssen potenzielle Kunden Ihr Produkt auch bezahlen können.

Wichtig ist, dass Sie Ihre betrieblichen Kosten genau kennen. Welchen Preis müssen Sie nehmen, damit für Sie ein Gewinn übrig bleibt? Viele Selbstständigen trauen sich nicht, realistische Preise zu nehmen. Sie zweifeln, dass sie diese bekommen werden. Auf lange Sicht bedeutet jedoch eine solche Einstellung das Aus für jedes Unternehmen.

Legen Sie Ihre Preisuntergrenze genau fest. Ihr Preis muss die Kosten decken und dauerhaft Gewinn erzielen. Alles andere macht auf lange Sicht keinen Sinn.
Ordnen Sie Ihre Kunden in 3 Gruppen ein:

  • Top-Kunden
  • Entwicklungsfähige Kunden
  • Zusatz-Kunden

Nimmt ein Top-Kunde richtig viel ab, kann und wird er nach Preisnachlässe fragen. Diese können Sie gewähren, weil Ihre Geschäftsanbahnungskosten sowie Abrechnungs- und Verwaltungskosten geringer sind.

Beantworten Sie zur Preispolitik folgende Fragen:

  • Für welches Angebot verlangen Sie welchen Preis? Und für welche Kunden?
  • Sind die Preisunterschiede in Ihrer Preispolitik gerechtfertigt?
  • Decken die Preise die Kosten? Machen Sie Gewinn?
  • Wo können Sie die Preise erhöhen? 
  • Wer ist Ihre Zielgruppe?

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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