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Mangelhafte Beratung durch Unternehmensberater? Sie können Schadensersatz verlangen!

Lesezeit: < 1 Minute Ein Selbstständiger hatte einen Unternehmensberater beauftragt, ihn kaufmännisch zu beraten. Das Ergebnis war jedoch äußerst mangelhaft. Der Berater hatte nicht einmal einen schriftlichen Bericht über seine Analyse und seine Handlungsempfehlungen erstellt. Der Selbstständige ging daraufhin vor Gericht - und bekam die bereits gezahlte Vergütung vom Berater als Schadensersatz zurück.

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Mangelhafte Beratung durch Unternehmensberater? Sie können Schadensersatz verlangen!

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Das bedeutet für Sie: Wenn ein Unternehmensberater nicht die vertraglich vereinbarten Leistungen erbringt, können auch Sie einen Anspruch auf Ersatz für gezahltes Honorar haben.

Die Bedingungen dafür sind allerdings streng. Die besten Chancen haben Sie, wenn Sie im Vertrag detailliert vereinbart haben, was genau der Unternehmensberater leisten sollte und wenn Sie – z.B. anhand der vom Berater erstellten Unterlagen – belegen können, dass die vereinbarte Leistung eben nicht erbracht wurde.

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