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Management-Training: Besonderheit der Zielorientierung

Lesezeit: 2 Minuten In unseren Unternehmen, gerade in den kleineren, wird definitiv zu wenig geplant. Dadurch sind Ziele leider häufig ein Fremdwort. Dabei sind Ziele für die immer unsicherer werdende Zukunft eines Unternehmens von lebenswichtiger Bedeutung. Deshalb ist die Zielorientierung Kernelement im Management-Training.

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Management-Training: Besonderheit der Zielorientierung

Lesezeit: 2 Minuten

Chancen durch Zielorientierung
Durch vernachlässigtes Planen werden Ziele im Unternehmen leider häufig zum Fremdwort. Für manch einen gehören sie nicht einmal als Planungsbestandteil dazu.

Mangelende Zielorientierung hat zum Teil katastrophale Folgen für die Entwicklung, die anschließenden harten Fakten, und damit natürlich auch für die erzielbaren Ergebnisse. Ziele werden schwammig, nebulös und ohne “Hand und Fuß“ definiert, Planzahlen existieren -wenn überhaupt- nur in Ansätzen. Chancen werden erst gar nicht erkannt, Engpässe mutieren zu dauerhaften Ärgernissen für die Mitarbeiter.

Damit aber wird die Unternehmensentwicklung nicht besser, sondern schlechter. Zu oft wird in unseren Unternehmen ohne Zielorientierung “aus der Hüfte geschossen“, sie wird unsicherer, denn dabei zu treffen ist reines Glück!

An Zielen orientieren: Zukunft aktiv gestalten
Ein professioneller Management-Trainer weiß das und orientiert seine Leistung an Unternehmenszielen, die -zunächst übergeordnet – für seine Einsätze formuliert werden. Dazu gehören Wachstumsziele, Renditeziele, Umsatz- und Deckungsbeitragsziele, Produktivitäts- und Wareneinsatzziele, die budgetierten Kosten, Investitionen. Sind sie nicht vorhanden, müssen sie erarbeitet werden.

Nicht zu vergessen sind qualitative Ziele wie Kundenorientierung, Qualitätseinstellung und Verhalten, Service, Motivationsverbesserungen bei allen Beteiligten, die Optimierung von internen Abläufen, die Beseitigung Schnittstellen usw. Plausibilitäten und Zielentwicklung

Vorhandene Ziele werden abgecheckt und einer Realitätsprüfung unterzogen. Der Werdegang der Zielorientierung spielt eine große Rolle. Identifizieren sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Zielen, weil sie diese selbst mit geplant haben? Das sind erste, konkrete Wahrnehmungen, die eine Bewertung zur Zielorientierung erlauben.

Ziele sind dabei kein Dogma, sie sind nicht in Stein gemeißelt, aber sehr wichtige Helfer zur professionellen Unternehmenssteuerung , zur Stimulation der Mitarbeiter- und der eigenen Motivation. Ohne Ziele wird die Unternehmensentwicklung dem reinen Zufall überlassen, Entscheidungen werden eher “gefühlt“ gefällt als auf Basis sachdienlicher Informationen.

Auch im Management-Training ist eine Zielorientierung wichtig
Ziele spielen auch in der direkten Zusammenarbeit zwischen Management-Trainer und Kunden eine bedeutende Rolle, denn ohne sie kann ein gewünschter Erfolg nicht präzise angesteuert und damit erreicht werden. Je besser sie erarbeitet und konkret vereinbart werden, desto realitätsnaher sind und wirkungsvoller werden sie.

Fazit:

  1. Jede Form von Zielplanung ist besser, als nicht zu planen
  2. Wer Ziele hat, definiert und kontrolliert, ist erfolgreicher
  3. Zielplanung ist Chancenplanung und aktive Zukunftsgestaltung
  4. Neben quantitativen Zielen sollten unbedingt auch qualitative Ziele geplant werden
  5. Planen bedeutet, die Zukunft gedanklich vorwegzunehmen

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