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Lernen Sie mit Stress umzugehen

Lesezeit: < 1 Minute Vielleicht sind Sie belastbarer, als Sie denken. Denn hinter der Äußerung "Ich bin im Stress" verbergen sich häufig die Bedenken, mit der eigenen Zeiteinteilung nicht klarzukommen. Dabei sind Sie gar nicht im Stress, Ihnen fehlt nur das nötige Know-how, wie Sie Ihre Arbeit richtig organisieren. Lesen Sie, wie Sie diesen "Stress" in Zukunft vermeiden können.

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Lernen Sie mit Stress umzugehen

Lernen Sie mit Stress umzugehen

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Oft ist das Gefühl „Das ist mir viel zu stressig“ auch ein rein subjektives. Wenn viel auf einmal passiert, wenn viele Menschen von verschiedenen Seiten an einem zerren oder Sie zulassen, dass an Ihnen gezerrt wird, übermannt einen das Gefühl, man sei im Stress.

Gegenstrategie zum Stress

Sie brauchen keine Angst vor Stress zu haben. Denn Stress muss nicht zwangsläufig etwas Schlechtes sein. Schließlich unterscheiden sogar Fachleute zwischen positivem Stress und negativem Stress. Die Rede ist dann von „Disstress“ und „Eustress“.Während der erste Stress, der „Disstress“, einen fix und fertig macht, wirkt der zweite belebend. Positiver Stress spornt Sie zu Höchstleistungen an und wirkt sich belebend auf Sie aus. Damit Sie die zweite Sorte Stress erwischt, müssen Sie lernen, präzise zu planen.

Planen Sie

Machen Sie sich bewusst: Je mehr ich erledigt habe, je mehr Aufgaben „lauern“, desto wichtiger ist es, dass ich vorab genug Zeit in meine Planung investiere.In großem Stil lernen Sie das auf Seminaren zur Zeitplanung oder zur Büro-Organisation. Sie können es aber auch im Do-it-yourself-Verfahr nven versuchen.

Beherzigen Sie einfach diese 4 Regeln:

Ordnen Sie Ihre täglichen Aufgaben nach Prioritäten.Gehen Sie nicht nach dem Lust-Prinzip vor. Es gilt: Das Wichtigste zuerst.Verplanen Sie Ihre Zeit nicht vollständig. Lassen Sie Zeitpuffer für unvorhergesehene Ereignisse.Auch wenn Sie das zuerst für übertrieben halten: Tragen Sie auch Ihre Freizeit- und Erholungszeiten – zum Beispiel Sport, Kino, Treffen mit Freunden, Kosmetik – in Ihren Terminkalender ein. Nehmen Sie diese genauso wichtig wie Ihre beruflichen Aktivitäten.

Entspannung tut gut

Ergänzend sollten Sie eine Entspannungstechnik lernen, mit der Sie auch im heißesten Büroalltag zwischendurch immer mal wieder kurz relaxen können. Das autogene Training zum Beispiel lässt sich nach einiger Übung in drei Minuten im Sitzen durchführen.

Bildnachweis: Andrey Popov / stock.adobe.com

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