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Leistungskurve: Achten Sie auf Ihre innere Uhr? (Teil 1)

Lesezeit: < 1 Minute Ihr Körper arbeitet zu verschiedenen Tageszeiten unterschiedlich intensiv. Ihre Leistungskurve verändert sich. Wenn Sie genauer beobachten, werden Sie feststellen, dass Ihr Körper seinen ganz eigenen Rhythmus hat und sich nur schwer Ihren Vorstellungen anpasst. Das merken vor allem diejenigen, die im Schichtdienst arbeiten müssen. Ganz unwirsch reagiert er, wenn er völlig aus dem Rhythmus kommt – Stichwort Jetlag.

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Leistungskurve: Achten Sie auf Ihre innere Uhr? (Teil 1)

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Stress pur
Achten Sie nicht auf Ihre innere Uhr, gerät sie völlig aus dem Takt. Verbunden mit Stress und teilweise gefährlichen Folgen: Übermüdung, Kopfschmerzen, Nervosität und Schlafmangel, um nur einige zu nennen. Das wirkt sich auf Ihre schwächsten Organe aus. Häufig sind das Magen, Rücken (Verspannungen) oder die Augen.

Wie sieht die Leistungskurve aus?
Die durchschnittliche Leistungskurve steigt morgens steil an, erreicht vormittags den Höhepunkt, fällt nach dem Mittagessen ab und steigt zum Abend wieder leicht an. Ihre Leistungskurve kann davon durchaus abweichen. Individuelle Schwankungen ergeben sich zum Beispiel durch den persönlichen Tagesrhythmus und unterschiedliche Arbeitsgewohnheiten. Für Ihre Gesundheit und Ihre Leistungsfähigkeit ist es optimal, wenn Sie den inneren mit dem äußeren Rhythmus in Übereinstimmung bringen.

Was bringt Ihnen die Leistungskurve?
Durch die unterschiedliche Leistungsfähigkeit können Sie viel intensiver Ihre persönlichen Leistungshochs nutzen. Erledigen Sie Ihre wichtigsten Aufgaben dann, wenn Sie in Bestform sind. Routinearbeiten verlagern Sie in Zeiten Ihres Leistungstiefs. So arbeiten Sie optimal.

Wie lernen Sie Ihre Leistungskurve kennen?
Falls Sie Ihre Leistungskurve nicht kennen – beobachten Sie sich einige Tage. Schreiben Sie eine Woche lang jeweils stündlich auf, wie leistungsfähig und konzentriert Sie sich fühlen. So bekommen Sie schnell heraus, zu welchen Tageszeiten Sie in Topform sind. Danach kennen Sie Ihre "guten und schlechten Zeiten". Sie schaffen mehr und arbeiten sinnvoller, wenn Sie sich darauf einstellen.

Im Übrigen bedankt sich Ihre innere Uhr für einen regelmäßigen Tagesablauf, indem sie Körper und Seele im Takt hält. In der heutigen Zeit unverzichtbar.

Was tun bei Leistungstiefs?
Zum Beispiel eine Atemübung: Setzen Sie sich locker und entspannt hin. Schließen Sie die Augen und atmen Sie 10-mal ganz tief durch. Lassen Sie alle Luft ausströmen und atmen Sie anschließend wieder ganz tief ein.

Oder öffnen Sie ganz einfach mal das Fenster und atmen ebenfalls tief durch. Das baut auf!

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