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Leichter lernen: Welche Einstellung haben Sie?

Lesezeit: 3 Minuten Die tagtägliche Informationsflut, neue Techniken im Beruf, Innovationen verbunden mit Angst, Stress, Druck machen stressfreies Lernen mit viel Spaß und Freude zum größten Abenteuer in unserem Alltag - beruflich, wie privat. In diesem Teil klären wir, welche Einstellung Sie zum Lernen haben.

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Leichter lernen: Welche Einstellung haben Sie?

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Lernen oder nicht lernen – das ist hier die Frage!
Wie ist Ihr gegenwärtiges Wissens- und Lern-Management? Ich möchte Ihnen als begeisterte Wissens-Sammlerin und "lebenslange Lernende" mit dieser Serie Tipps und Tricks vermitteln, wie auch Sie Spaß und Freude am Lernen entwickeln können. Denn Wissen ist Macht! – Und nur wer sich heute kontinuierlich in sämtlichen Lebensbereichen weiter entwickelt, also immer weiter lernt, wird sämtliche Höhen und Tiefen, Wirtschaftsprognosen und so weiter erfolgreich und siegreich strotzen!

Wissen ist Macht: Hier ein paar Fragen zum Einstimmen
Wann haben Sie das letzte Mal ein richtig gutes Buch gelesen? Ich meine keinen Groschen-Roman oder die Bildzeitung. Wann haben Sie zuletzt ein Fachbuch gelesen, das Sie eventuell beruflich lesen dürfen/müssen? Wann haben Sie zuletzt ein Buch für Ihr eigenes Wachstum gelesen, zum Beispiel über 

  • Selbstmanagement
  • Kommunikationstechniken
  • Zeitmanagement
  • Geld und Finanzen
  • körperliche und geistige Fitness und vieles mehr? 

Haben Sie bei längeren Autofahrten immer eine Hörbuch-CD mit dabei? Wann haben Sie das letzte Mal – freiwillig – einen Workshop, ein Seminar und so weiter zu Ihrer beruflichen wie persönlichen Weiterentwicklung besucht?

Wissen ist Macht: Ein ganz normaler Alltag
Während der Arbeit sind wir geistig oder körperlich beansprucht. Außerdem begleiten uns fast tagtäglich Stress – am Arbeitsplatz, mit Kollegen, Partner und Kindern und vieles mehr. Das alles noch gewürzt mit diversen Ängsten um die Entwicklung der Kinder, Sicherheit am Arbeitsplatz, mit dem Partner und so weiter. Diese Liste könnte ich noch beliebig verlängern.

Diese tagtäglichen Einflüsse – also körperlich und/oder geistig – rauben uns buchstäblich Energie, um noch unseren Geist "fit" zu halten. Ja, ich meine, dass unser Gehirn – auch wie unser Körper – regelmäßig "bewegt" beziehungsweise aktiviert werden muss. Wenn wir unser Gehirn also fordern, bleibt es aktiv, jung und wissensdurstig.

Unser Gehirn will lernen! Es ist geboren zum Lernen!
Hier einige Fragen, die sich auf Ihre allgemeine Einstellung zum Thema "Lernen" – und alles was damit verbunden ist – auswirken:

  • Sind Sie gerne zur Schule gegangen?
  • Haben Sie gerne gelernt?
  • Haben Ihre Eltern zu Ihnen als Kind etwas Ähnliches gesagt? "Im Kindergarten, da musst du aber aufräumen!" oder "In der Schule, musst du aber ruhig sitzen und aufpassen!".
  • Waren Sie mit Ihren Lehrern zufrieden? – Wie wurde in Ihrem Elternhaus über die Lehrer oder über die Schule geredet?
  • Wie viele Stunden verbringen Sie heutzutage vor dem TV (oder PC)?
  • Wie viel Zeit verbringt Sie mit Ihrem Partner – eventuell Kinder – Freunde – Hobbys, im Verhältnis zu Ihrem TV-Konsum?
  • Wenn Ihre Mutter gekocht hatte, durften Sie da in der Küche mithelfen – oder wenn Ihr Vater etwas zu Reparieren oder Basteln hatte, durften Sie da mithelfen?
  • Wie motivieren, trösten Sie sich selbst – Ihre Arbeitskollegen – Ihren Partner und so weiter?
  • Wurde Ihnen als Kind Verständnis aufgebracht, wenn Sie etwas "angestellt" hatten. Oder wurden Sie (auch vor Anderen) getadelt?
  • Wird bei Ihnen zu Hause (oder auch im Betrieb) viel gelacht? – oder viel geschwiegen.
  • Wurde Ihnen als Kind im Alltag Hindernisse oder Schwierigkeiten gleich abgenommen oder durften Sie auch missliche Erfahrungen (mit liebevoller Unterstützung) selbst machen? Hat man Sie dabei ermutigt beziehungsweise unterstützt?
  • Wurde und wird in Ihrer Familie Sport betrieben?
  • Wie oft am Tag bewegen Sie sich in der frischen Luft?
  • Wie viel Naturkost (= also Obst, Salate, Gemüse) essen Sie?
  • Wurde Ihnen bei den Hausaufgaben geholfen?
  • Wo wurde Ihnen als Kind Verantwortung übertragen?
  • Was denken Sie, wenn Sie ein wichtiges Projekt bei der Arbeit (oder im Verein) und so weiter haben? "Hoffentlich – wird es schon gut gehen".
  • Was ist Ihre größte Sorge bei der Arbeit?
  • Was machen Sie bevor Sie einschlafen?
  • Wie fühlen Sie sich, wenn Sie zum Elternabend in die Schule Ihres Sprösslings gehen müssen? Spüren Sie einmal hinein, was es unbewusst mit Ihnen macht, wenn Sie schon das Schulgebäude betreten, den eigenartigen Geruch von Schulen wahrnehmen, dann auf den kleinen Stühlen in Reih und Glied hinter den Tischen eingepfercht sitzen, die Tafel sehen, ein Lehrer vor Ihnen… Kann es sein, dass da frühere bei Ihnen tief abgespeicherte Schulerinnerungen hoch kommen und Sie sich auf einmal wieder wie das kleine Schulkind fühlen?´

Wie haben Sie sich bei der Beantwortung der oben genannten Fragen gefühlt? Motiviert oder eher mit einem unguten Gefühl in der Magengegend?

Lassen Sie sich überraschen, was ich beim nächsten Artikel für Sie ausgedacht habe.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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