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Legales Graffiti als Werbung benutzen

Lesezeit: < 1 Minute Werbung, die als Graffiti an Wände gesprüht wird, fällt den Passanten viel stärker ins Auge als teure Hochglanzplakate. Die Sache mit der Graffiti-Werbung hat allerdings einen Haken: Sofern Ihnen kein Einverständnis des jeweiligen Grundbesitzers vorliegt, riskieren Sie in fast allen Ländern eine zivil- und strafrechtliche Verfolgung.

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Legales Graffiti als Werbung benutzen

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Graffiti als Werbung
So musste beispielsweise der amerikanische Computerhersteller IBM unlängst 100.000 Dollar Strafe zahlen, weil er Bürgersteige und Hauswände in San Fransisco mit Werbung für seine Linux-Produkte bemalen ließ.
Graffiti legal als Werbung benutzen
Die griechische Niederlassung des japanischen Autoherstellers Nissan hat jetzt einen Weg gefunden, jegliche Sanktionen zu umgehen:
Das Unternehmen beauftragte mehrere hundert Jugendliche damit, flächendeckend leer stehende, halb verfallene Gebäude – von der Schäferhütte bis zur Hotelruine – mit dem Firmenlogo zu besprühen.
Der Clou bei der auffälligen Logo-Verbreitung: Da ausschließlich unbewohnte Gebäude mit Graffiti zur Werbung besprüht wurden und so zu Werbeträgern gemacht wurden, gab es – getreu dem Motto: "Wo kein Kläger, da kein Richter" – bisher keine einzige Beschwerde.

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