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Leerstand einer Immobilie: Das kann Steuern kosten (Teil 1)

Lesezeit: < 1 Minute Der Leerstand von Immobilien und das Thema Einkunftserzielungsabsicht wird nahezu reflexartig mit der Nichtanerkennung der Werbungskostenüberschüsse bei der Steuer assoziiert. Zahlreiche Gerichtsurteile sind zu diesem Thema in der Welt. Hier ein Positives:

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Leerstand einer Immobilie: Das kann Steuern kosten (Teil 1)

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Gerichtsurteil des Finanzgerichtes Berlin-Brandenburg zum Leerstand einer Immobilie
Im Gerichtsurteil (Az.: 14 K 2286/05) wurde ein Wohn- und Geschäftsimmobilie, bestehend aus fünf Wohnungen und einer Gewerbeeinheit, mit der Absicht der vollständigen Vermietung erworben. Erst nach dem Erwerb stellte sich heraus, dass drei Wohnungen ohne Baugenehmigung errichtet wurden, worauf die Bauaufsichtsbehörde die Nutzung untersagte.

Auch alle Bemühungen des Eigentümers der Immobilie nachträgliche Baugenehmigungen zu erhalten stießen nicht auf fruchtbaren Boden, weshalb die zuvor vermieteten Wohnungen zwangsläufig leerstehen mussten.

Vorgehensweise des Finanzamtes beim Leerstand einer Immobilie
Das Finanzamt wollte nun die angefallenen Werbungskosten entsprechend der Quadratmeteranteile der drei leerstehenden Wohnungen kürzen und somit den entstandenen Werbungskostenüberschuss hinsichtlich dieser Wohnungen nicht zur Verrechnung mit anderen Einkünften zulassen. Ein Mehr an Steuern im Hinblick auf die Immobilie wäre die Folge.

Ein positives Gerichtsurteil kam jedoch zu einem anderen Ergebnis. Lesen Sie Teil 2 dieser Serie.

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