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Lebensversicherungen: Lassen Sie sich nicht von "Schlussüberschüssen" blenden

Lesezeit: < 1 Minute Viele kleinere Versicherungen haben Probleme. Diese werden sich noch verschärfen. Da die laufenden Überschussanteile sinken, wird mit Überschüssen bei Vertragsbeendigung gelockt. Diese werden anders als die laufenden Zinsgutschriften erst mit dem Ende der Versicherung garantiert. Bis dahin sind auch rückwirkende Kürzungen möglich.

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Lebensversicherungen: Lassen Sie sich nicht von "Schlussüberschüssen" blenden

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Auch die "Nettoverzinsung" wird von Lebensversicherern jetzt häufig als Werbeinstrument genutzt. Diese Verzinsung gibt in der Tat an, wie viel Ertrag die Gesellschaft mit Kapitalanlagen erwirtschaftet hat. Allerdings fließt in die Nettoverzinsung auch der Ertrag aus dem Verkauf von Aktien ein. Das bedeutet: Das Ergebnis kann durch die Auflösung stiller Reserven im Wertpapierbestand künstlich hochgehalten werden.

Bei Neuabschlüssen sollten Sie deshalb vor allem auf realistische Überschussbeteiligungen achten. Diese dürften im Durchschnitt der meisten Lebensversicherungen allenfalls etwa 4 Prozent betragen. Bei den Spitzenreitern ist durchaus mehr zu erwarten. Dazu zählen Unternehmen wie Allianz und Debeka. Vor allem dadurch, dass diese niedrige Verwaltungs- und Abschlusskosten haben.

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