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Längere Beschäftigung von Saisonarbeitskräften

Saisonarbeitskräfte dürfen ab dem Jahr 2009 länger bleiben, denn das Bundesfinanzministerium und das Bundeslandwirtschaftsministerium haben die maximale Beschäftigungsdauer erhöht. Dadurch soll es attraktiver werden, in Deutschland einer landwirtschaftlichen Saisonbeschäftigung nachzugehen.

Längere Beschäftigung von Saisonarbeitskräften

Ab 2009 dürfen die Saisonarbeitskräfte nicht nur vier, sondern sechs Monate bei Ihnen arbeiten. Außerdem gelten neue Tariflöhne. Eine Aufstellung nach Bundesländern, Jahren und Lohngruppen finden Sie hier.

Ansonsten bleibt alles gleich: Sie müssen gemäß dem "Gesetz über den Ausgleich der Arbeitgeberaufwendungen für Entgeltfortzahlung" Umlagen zahlen, wenn die Saisonarbeitskräfte eine E101-Bescheinigung vorlegen. Damit weisen sie nach, dass sie den sozialversicherungsrechtlichen Regelungen des Heimatlandes unterliegen. Außerdem müssen Sie die Saisonarbeitskräfte bei der Krankenkasse anmelden, die Renten- und Arbeitslosenversicherungsbeiträge einzieht. Wenn eine solche Kasse nicht besteht, haben Sie die Wahl, an welche Krankenkasse Sie die Beiträge leisten.

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