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Kündigungsschutz: Welche rechtlichen Fallstricke Sie beachten müssen

Lesezeit: < 1 Minute Kein Geschäftsführer tut das gern. Aber um den wirtschaftlichen Erfolg der GmbH zu sichern, sind Umorganisationen manchmal unumgänglich. Beispielsweise müssen unrentable Betriebsteile verkleinert oder geschlossen werden. Der Kündigungsschutz hängt vom Status des Mitarbeiters ab.

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Kündigungsschutz: Welche rechtlichen Fallstricke Sie beachten müssen

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Für den Kündigungsschutz werden drei Fälle unterschieden:

1. Es gilt Kündigungsschutz: Die Kündigung muss aus einem betrieblichen Grund erfolgen. Sie müssen zudem eine Sozialauswahl treffen.

2. Es gilt kein Kündigungsschutz: Sie können ohne sachlichen Grund ordentlich kündigen.

3. Es gilt besonderer Kündigungsschutz: Sie dürfen nur sehr eingeschränkt ordentlich kündigen.

Klären Sie vor der Kündigung, ob für den betroffenen Mitarbeiter Kündigungsschutz besteht. In diesem Fall müssen Sie einen sachlichen Grund für die Kündigung haben. Das sollten Sie ernst nehmen. Denn der Mitarbeiter kann innerhalb von 3 Wochen nach der Kündigung vor dem Arbeitsgericht gegen die Entlassung klagen.

Genügen dem Gericht Ihre Entlassungsgründe nicht, müssen Sie den Mitarbeiter weiterbeschäftigen oder unter Umständen eine hohe Abfindung zahlen. Ob in Ihrer GmbH Kündigungsschutz gilt oder nicht, hängt von der Anzahl der Beschäftigten ab.

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