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Kündigungsfrist in der Probezeit: So rechnen Sie richtig

Lesezeit: < 1 Minute Nach der Probezeit kann das Arbeitsverhältnis mit einer Frist von 4 Wochen zum 15. oder Monatsletzten gekündigt werden, § 622 Abs. 1 BGB. Während der Probezeit kommt es entscheidend auf die jeweilige Regelung der Kündigungsfrist an.

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Kündigungsfrist in der Probezeit: So rechnen Sie richtig

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Die normale Regelung der Kündigungsfrist nach der Probezeit wird durch § 622 Abs. 2 BGB ergänzt. Die Kündigungsfrist durch den Arbeitgeber ist je nach Betriebszugehörigkeit gestaffelt. Die Kündigung ist jeweils zum Monatsschluss möglich. Abweichungen davon sind durch einen Tarifvertrag und unter gewissen Umständen auch durch den Arbeitsvertrag möglich.

Die Kündigungsfrist während der Probezeit ist per Gesetz geregelt
§ 622 Abs. 3 BGB regelt die Kündigungsfrist während der Probezeit. Diese beträgt 2 Wochen, solange nicht durch einen Tarifvertrag eine kürzere Regelung gilt.

Wenn nichts anderes vereinbart oder durch Tarifvertrag geregelt ist, beträgt die Kündigungsfrist während der Probezeit aber eben nur 2 Wochen. Sie können also z. B. auch zum 22. eines Monats gekündigt werden, wenn diese 2 Wochen-Frist eingehalten ist. Die Beschränkung auf den 15. oder das Monatsende ist im Gesetz nicht vorgesehen.

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